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Amsterdam – Das Venedig des Nordens

“Wo auf der Welt sonst gibt es einen Platz, an dem man so viele Kuriositäten auf einem Haufen findet wie hier?” Schon im 17. Jahrhundert entstand dieses Zitat über Amsterdam und es gilt heute mehr denn je. Die niederländische Hauptstadt ist ein Ort voller Vielfalt. Das zählt für ihr Klima, ihre Architektur, ihre Museen … und noch viel mehr. Aber insbesondere ist sie eine Stadt voller Wasserkanäle, Brücken und Fahrräder. Glaubt mir, auf einer Amsterdam Reise wird es euch ganz sicher nicht langweilig. Lest weiter und erfahrt, was ihr im “Venedig des Nordens” alles sehen, erleben, besuchen und genießen könnt.

Wetter und Klima

Egal zu welcher Jahreszeit ihr euren Urlaub plant, ein Trip nach Amsterdam hat immer seine Qualitäten. Die nahegelegene Nordsee beeinflusst das Klima so, dass ihr der Stadt zu jeder Zeit etwas abgewinnen könnt.

Im Sommer seid ihr normalerweise vor allzu großen Hitzewellen sicher, denn die Temperaturen in Amsterdam bleiben dann durchschnittlich bei erfrischenden 22° C. Trotzdem müsst ihr auch im Winter nicht übermäßig frieren, denn der Golfstrom sorgt für recht milde 5 bis 6 °C im Durchschnitt. Hier müsst ihr allerdings mit mehr Niederschlag rechnen und, wie zu erwarten, mit weniger Sonnenstunden als im Sommer.

Insgesamt darf auf einer Amsterdam Reise nie die Regenjacke im Gepäck fehlen, denn das Wetter zeichnet sich generell durch seine Wechselhaftigkeit aus. Nicht selten gibt es innerhalb eines Tages beträchtliche Schwankungen und die Möglichkeit auf Regen ist nie auszuschließen.

Die beste Reisezeit für Amsterdam liegt in der Sommersaison von Ende Mai bis Anfang September, wo es nicht nur am wärmsten, sondern insbesondere im Mai und Juni auch am hellsten ist.

Dennoch sind die Vorteile eines Kurztrips im Winter nicht zu verachten. Oft sind die Übernachtungspreise niedriger als zur Touristen-Hochsaison, und genauso verhält es sich mit dem Andrang an den Sehenswürdigkeiten. Obendrein vereint Amsterdam einige der berühmtesten Museen der Welt in seinem Zentrum. Wenn es euch also vor allem auf die ankommt, kann der Winter definitiv als beste Reisezeit für Amsterdam gelten.

Sehenswürdigkeiten in Amsterdam

Die holländische Hauptstadt hat sich vor allem mit ihren zahllosen Museen in allen Formen und Farben einen Namen gemacht. Es ist nämlich nicht einfach auf seinen weltberühmten Kunstmuseen wie das Reichsmuseum oder das Van Gogh Museum sitzen geblieben. In Amsterdam könnt ihr noch ganz andere Ausstellungen besuchen. Teilweise beschäftigen die sich mit recht ulkigen Dingen: von der Brille über die Katze bis zur Handtasche und noch mehr.

Genauso berühmt ist Amsterdam für seine Grachten – die Wasserkanäle, die sich kilometerlang durch die Stadt ziehen. Ihr solltet auf eurer Amsterdam Reise unbedingt eine Grachtenrundfahrt einplanen. Beim entspannten Dahingleiten lässt sich Amsterdams architektonische Mannigfaltigkeit besonders gut bestaunen.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Amsterdam

Restaurants und Coffeeshops – Genießen in Amsterdam

Das eine hat vielleicht nicht unbedingt viel mit dem anderen zu tun. Aber bei beiden Einrichtungen geht es doch ums Genießen. Denn die Coffeeshops in Holland verkaufen weniger Kaffee als vielmehr Cannabis in allen möglichen Variationen. Und das legal. Eure Reise nach Amsterdam wäre also eine schöne Möglichkeit, mal den ein oder anderen Joint oder Haschbrownie in entspannter Atmosphäre auszuprobieren, falls euch daran gelegen ist.

Ausprobieren wollt ihr vielleicht auch das typische holländische Essen. Es gibt eine ganze Menge, was die Holländer lieben. Zum Beispiel sind sie absolut käseverrückt. Einige der bekanntesten Käsesorten stammen aus den Niederlanden. Und auch ihre Stroopwafel hat mittlerweile die Welt erobert – die knusprigen, mit Karamell zusammengehaltenen Waffeln werden von den Holländern am liebsten noch lauwarm gegessen.

Mehr zum Thema findet ihr in meinem Artikel über Coffeeshops und Restaurants in Amsterdam.

Unterkünfte in Amsterdam

Wie in jeder beliebten Stadt könnt ihr euch auch in Amsterdam vor Hotels gar nicht retten. Nicht verzagen – Reiseuhu fragen. Mit meiner Hotel-Suchmaschine findet ihr garantiert ein passendes Hotel. Um es euch noch ein bisschen leichter zu machen, habe ich im Folgenden einige meiner Erfahrung nach beliebtesten Unterkünfte in Amsterdam zusammengetragen.

Zum Beispiel kann das Corendon Vitality Hotel Amsterdam neben einem Pool, einer Terrasse und einer Bar noch mit hervorragendem Essen punkten. Wer von dem ruhig gelegenen Hotel aus nach einem anstrengenden Tag nicht mehr allzu lange nach seinem Abendmahl suchen möchte, der kann ohne Bedenken im hauseigenen Restaurant einkehren.

Ähnlich sieht es beim Citiez Hotel Amsterdam aus – in seinem Café werdet ihr den ganzen Tag über fündig, was Frühstück, Sandwiches, Getränke und andere frisch zubereiteten Speisen angeht. Besonders die Shopping Queens und Kings unter euch dürften hier aufhorchen: Direkt um die Ecke vom Citiez Hotel Amsterdam wartet das Einkaufszentrum Osdorpplein darauf, von euch auf einem ausgedehnten Einkaufsbummel erstürmt zu werden.

Zwar kommt ihr auch von den beiden gerade genannten Hotels gut zum Flughafen Schiphol Amsterdam, aber solltet ihr Wert auf einen wirklich kurzen Weg zwischen Hotel und Flughafen legen, kann ich euch das Park Inn by Radisson Amsterdam Airport Schiphol empfehlen. Ein kostenloser Flughafen Shuttle chauffiert euch innerhalb von 15 Minuten vom Flughafen zum Hotel und genauso schnell und kostenlos auch wieder zurück. Da müsst ihr auch hin, wenn ihr in die Innenstadt von Amsterdam möchtet; ein Zug bringt euch von dort in einer Viertelstunde ins Zentrum.

Fortbewegung in Amsterdam

Generell ist Amsterdam keine besonders große Stadt und ihrem Zentrum liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten eng genug beieinander, sodass sie auch recht einfach zu Fuß abzulaufen sind. Allerdings gibt es eine Reihe entspannter, aufregender und sogar kultiger Möglichkeiten, wie ihr die Stadt erobern könnt.

Fahrrad fahren in Amsterdam

Amsterdam ist eine Fahrradstadt. Ganz eindeutig. Nicht nur ist die Stadt extrem fahrradfreundlich, mit seinem ausgebauten Fahrradwegnetz und seinen flachen Straßen. Es heißt sogar, die Rundreise mit dem Fahrrad sei “die einzig wahre Art”, die niederländische Hauptstadt zu entdecken. Außerdem habt ihr auf diese Weise die Möglichkeit, mit den populären Hollandrädern durch die Gegend zu touren. Und in Amsterdams Gassen ist man mit dem Rad sowieso viel schneller als zum Beispiel mit dem Auto.

Wenn ihr euch entschieden habt, eure Sightseeing Tour mit dem Fahrrad anzugehen – wofür ich euch nur beglückwünschen kann – , habe ich noch einige nützliche Insider Tipps für das Radfahren an sich.

Insider Tipps zum Radfahren in Amsterdam

Erst einmal ist das schon ein kleines Abenteuer. Es gibt massig Radfahrer in Amsterdam, viele davon sind Touristen. Es gibt aber auch zahllose Einheimische, die die Stadt und ihre Radwege wie ihre eigene Westentasche kennen und gerne mal in einem Affenzahn an den Touristentrauben vorbeiziehen. Zusammenstöße sind trotzdem sehr selten, gerade wegen der ausgezeichnet angelegten Fahrradwege. Dennoch solltet ihr darauf achten, immer auf der rechten Seite zu fahren, und nirgendwo abrupt stehenzubleiben oder die Richtung zu wechseln. Wenn nötig, benutzt Handzeichen oder nehmt Augenkontakt mit den anderen Radfahrern auf, um euer Vorhaben deutlich zu machen.

Achtet darauf, wo ihr eure Räder parkt. Fahrräder dürfen nicht auf dem Radweg oder im Parkverbot abgestellt werden, ansonsten können sie ganz schnell von der Polizei eingesammelt werden. Wenn ihr sie dann an der richtigen Stelle geparkt habt: Vergesst nicht, eure Räder anzuschließen! Diebstähle sind keine Seltenheit.
Und zum Schluss: Die meisten Räder haben recht dünne Reifen. Was für die Stadtrundfahrt generell eher praktisch ist, kann beim Überqueren der Straßenbahnschienen zum Verhängnis werden. Die Reifen könnten in den Bahnschienen hängen bleiben. Also passt auf, dass ihr die Schienen im rechten Winkel oder zumindest so schräg wie möglich überfahrt.

Weil das Radfahren in Amsterdam so populär ist, werdet ihr euch vor Angeboten für euren Fahrradausleih nicht retten können. Das muss euch auch nicht überfordern, so sehr unterscheiden sich die Verleiher nicht. Viele geben ihre Räder für 5 bis 10 € pro Tag raus – der Preis ist auch abhängig vom Fahrrad-Typ.
Noch ein kleiner Tipp: Wie bereits erwähnt ist Amsterdam mit seinen flachen Wegen eine sehr dankbare Fahrradstadt. Es reicht daher völlig aus, wenn ihr euch Räder ohne ausgefuchste Gangschaltung und mit einfacher Rücktrittbremse aussucht.

Boot fahren in Amsterdam

Fahrradfahren ist nicht so euer Ding? Kein Problem, eine Grachtenrundfahrt steht sowieso auf dem Amsterdam Pflichtprogramm. Amsterdam ist die ideale Stadt, um ihr auf dem Wasser näherzukommen. Die meisten Anbieter fahren außerdem mit sehr touristenfreundlichen, elektronisch betriebenen Boote durch die Grachten: Kein Motorengeräusch und weniger Schwanken sind die Folge und geben euch die Chance auf die perfekten Urlaubsbilder und/oder -Filmaufnahmen aus eurer Städtetrip.

Grachtenrundfahrt

Eine schöne Kompakt-Option wäre die einstündige Grachtenrundfahrt in Amsterdam in einem Grachtenboot mit Glasdach. Während euch der Schiffsführer einige unterhaltsame Geschichten und Informationen über die Stadt zum Besten gibt, könnt ihr unbeschwert euren Blick über Amsterdams Architektur und Sehenswürdigkeiten schweifen lassen.

Als Geheimtipp kann ich euch die Rederij Kooij am Rokin empfehlen. Das ist ein etabliertes Familienunternehmen, das zudem mit einem tollen Preis-Leistungsverhältnis punkten kann. Dazu kommt, dass hier die Boote nicht so voll sind, wie wenn euch ihr am Hauptbahnhof einen Anbieter aussucht.

Hop On Hop Off Boote

Die Hop On Hop Off Boote funktionieren wie die gleichnamigen Busse. Mit einem Tagesticket könnt ihr ein- und aussteigen, wo immer es euch gefällt. Ihr seid also relativ zeitunabhängig und zugleich sehr bequem und auf dem Wasser unterwegs.
Die Boote fahren eine feste Route und die Haltestellen sind so gelegt, dass ihr immer an Sehenswürdigkeiten und interessanten Orten in Amsterdam aussteigt.

Eine gute Möglichkeit ist der Canal Bus in Amsterdam. Der Canal Bus fährt 2 Linien und circa alle 30 Minuten. Eine Tageskarte kostet etwa 19 – 22 €.

Besondere Fahrten

Einige Anbieter haben sich für ihre Gäste noch ein paar außergewöhnliche Sachen ausgedacht, die eure Grachtenrundfahrt nicht nur zu einem Erlebnis, sondern zu einer bleibenden Erinnerung machen.

Die Pfannkuchen Rundfahrt

Wenn ihr euch Amsterdam nicht auf nüchternen Magen geben wollt, dann ist die Pfannkuchen Rundfahrt das Richtige für euch! Auf dem “Pannenkoekenboot” erwartet euch ein Berg von Pfannkuchen, mit den verschiedensten Garnierungen und allen Beilagen, die euer Genießer-Herz begehrt – Speck, Käse, Ei, verschiedene Obstsorten und natürlich auch süße Leckereien. Das Tollste: Während der 75 minütigen Amsterdam Rundfahrt könnt ihr euch am Buffet bedienen, bis ihr euch nicht mehr bewegen könnt. Müsst ihr auch nicht, schließlich werdet ihr ja gemütlich durch Amsterdam geschippert und müsst selbst nicht viel tun. Aber nicht vergessen, ab und zu auch mal einen Blick nach draußen zu werfen – da zieht eine wunderschöne Stadt an euch vorbei, die ihr nicht verpassen dürft!
An Bord gibt es außerdem ein Bällebad für die ganz Kleinen. Somit kann die Pfannkuchen Rundfahrt gut und gerne das Highlight eures Familienurlaubs werden!

Die Pizza Rundfahrt

Süßliche Köstlichkeiten sind nicht euer Ding? Dann ist die Amsterdam Pizza Rundfahrt vielleicht mehr nach eurem Geschmack! Bei eurer Lieblingspizza, die ihr beim Betreten des Bootes gleich bestellt, fahrt ihr eineinhalb Stunden in den Abend hinein und könnt bestaunen, wie in Amsterdam nach und nach die Lichter angehen. Außerdem dürft ihr Getränke bestellen, so viel ihr wollt und ein leckeres Dessert gibt es auch noch oben drauf.

Die Cocktail Rundfahrt

Die Pizza Rundfahrt ist schon ein ziemlich toller Einstieg in das Amsterdamer Nachtleben, solltet ihr danach noch weiterziehen wollen. Wenn es euch darum geht, ist allerdings noch ein bisschen passender die Cocktail Rundfahrt durch Amsterdam. In Gesellschaft eures Lieblingscocktails (und eurer … Gesellschaft natürlich) könnt ihr euch im Lichte der abendlichen Grachtenbeleuchtungen in eine stimmungsvolle Atmosphäre tauchen lassen. Zu den Cocktails gibt es noch eine Menge hausgemachter Snacks, so dass es euch wirklich an nichts fehlen sollte! Die Cocktail Rundfahrt kann damit auch locker ein Glanzpunkt eures Romantikurlaubs in Amsterdam werden.

Die Candlelight Rundfahrt

Eine absolute Empfehlung für die Turteltäubchen unter euch ist allerdings die Amsterdam Candlelight Rundfahrt. Bei flackerndem Kerzenlicht, ausgezeichneten Weinen und feinen Fisch- und Käse-Leckereien kommt ihr nicht nur den Amsterdamer Grachten näher.

Mit dem Auto durch Amsterdam

Das kann man machen, muss man aber nicht. Tatsächlich würde ich euch sogar davon abraten, mit dem Auto in den Grachtengürtel von Amsterdam zu fahren. Die engen Straßen sind einfach nicht fürs Autofahren gemacht. Dazu kommen die vielen Touristen und Radfahrer, die den Straßenverkehr erschweren. Und auch das Parken in Amsterdam ist eine teure Angelegenheit.

Wenn ihr es aber dennoch wagen wollt, dann sucht euch zumindest einen Parkplatz etwas außerhalb der Stadt. Da gibt es oft kostenlose Parkmöglichkeiten in Amsterdam. Solltet ihr trotzdem lieber in der Innenstadt bleiben mit eurem Auto, wäre es ratsam, einen Parkplatz vorher zu reservieren, damit ihr nicht ewig suchen müsst oder womöglich gar nichts mehr findet. Der normale Preis pro Tag beträgt dabei um 30 bis 45 €. Der Preis pro Stunde hängt davon ab, wo ihr euer Auto parken möchtet. Hier bewegt sich der Preis zwischen 5 bis 7 €.

Alternativ könnt ihr das Fahrzeug auch auf einem der großen Parkplätze im Zentrum der Stadt abstellen. Die braucht ihr erst beim Rausfahren bezahlen und müsst euch keine Sorgen darum machen, zu einer bestimmten Zeit wieder beim Auto zu sein.

Öffentliche Verkehrsmittel in Amsterdam

Ansonsten hat Amsterdam natürlich auch die üblichen öffentlichen Verkehrsmittel im Angebot. Der Hauptverkehrsbetrieb der Stadt ist GVB und der stattet die niederländische Hauptstadt mit U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen aus. Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist auch gar nicht kompliziert. Für alle Busse, Bahnen und sogar Züge wird die OV-Chipkarte genutzt. Die könnt ihr ganz einfach vorher mit einem Guthaben aufladen oder eine bestimmte Gültigkeitsdauer draufbuchen. In den jeweiligen Fahrzeugen beim Ein- und (!) Aussteigen einfach an die angebrachten Kartenleser halten und ihr zahlt automatisch immer den richtigen Preis. Ihr müsst euch also keine Gedanken darüber machen, wie viel welche Linie kostet oder wie viele Stationen eigentlich noch zur Kurzstrecke gehören.

Ticket Optionen für den öffentlichen Nahverkehr in Amsterdam

Wenn ihr “nur” einen Kurztrip nach Amsterdam plant, dann würde ich euch raten, eine Tages- oder Mehrtageskarte zu holen, je nachdem, wie viel Zeit ihr dort verbringt und wie oft ihr unterwegs seid.
Da gibt es Tickets für 24, 48, 72, 98, 120, 144 und 168 Stunden. Während der jeweiligen Gültigkeitsdauer könnt ihr, wie schon gesagt, alle öffentlichen Verkehrsmittel so oft nutzen, wie ihr möchtet (ausgenommen sind allerdings die Regionalbusse von Connexxion und EBS). Die 24-Stunden-Karte kostet 7,50 €. Es gibt auch Tickets für nur eine Stunde, aber die sind vergleichsweise teuer (2,90 €). Die Gültigkeitsdauer gilt ab dem ersten Einchecken, also wenn ihr das Ticket das erste Mal an ein Kartenlesegerät haltet.

Wie gesagt, um diese Optionen buchen zu können, müsst ihr euch allerdings vorher eine OV-Chipkarte besorgen. Für Touristen eignen sich insbesondere die Wegwerf-OV-Karten. Die bieten euch die Möglichkeit, ganz leicht zwischen den verschiedenen Angeboten zu wählen. Die Wegwerfkarten und die Tagestickets bekommt ihr entweder an den Ticket-Automaten in den U-Bahn- und Zugstationen, oder in den GVB Tickets & Info Büros.

Wenn ihr lieber jede Fahrt einzeln berechnen wollt, dann holt ihr euch am besten die anonyme OV-Chipkarte. Statt Tickets mit einer bestimmten Gültigkeitsdauer ladet ihr hier ein Guthaben drauf, zum Beispiel an den Automaten in den U-Bahn-Stationen. Bei einigen Verkehrsmitteln müsst ihr allerdings ein bestimmtes Grundguthaben auf der Karte haben, um mitfahren zu dürfen.

Ich möchte nochmal betonen: Niemals das Ein- und Auschecken vergessen, wenn ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahrt. Auch, wenn ihr nur umsteigt, ansonsten kann es sein, dass euer Ticket das nächste Mal vielleicht nicht mehr funktioniert. Die Lesegeräte finden sich in der Straßenbahn und im Bus bei den Ein- und Ausgängen, in der U-Bahn bei den Eingängen zur U-Bahn-Station.

Wann fahren die öffentlichen Verkehrsmittel in Amsterdam?

Sowohl Straßenbahnen, Busse als auch U-Bahnen sind täglich von 6 Uhr morgens bis 00:30 Uhr nachts unterwegs. Danach fahren die Nachtbusse in Amsterdam und bedienen vorrangig Knotenpunkte wie den Hauptbahnhof, den Rembrandtplein und den Leidseplein. Wenn ihr euch keines der GVB Tages- oder Mehrtagestickets angeschafft habt, dann müsst ihr jetzt noch mal einen Fahrschein für die Nachtbusse kaufen. Der kostet um die 5 € und gilt dann für alle Nachtbusse.

Insider Tipp: Die I amsterdam City Card

Richtig bequem wird eure Amsterdam Reise mit der I amsterdam City Card. Die ist direkt für Touristen ausgelegt, beinhaltet freien oder stark ermäßigten Eintritt zu vielen Museen und sonstigen Attraktionen sowie eine gratis Grachtenrundfahrt, einen Stadtplan von Amsterdam und praktischerweise auch die kostenlose und unbegrenzte Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. Das heißt, in dem Paket ist eine der oben beschriebenen OV-Tickets inklusive eine Tageskarte eurer Wahl (24 h, 48 h, 72h, 96h) inbegriffen.

Außerdem könnt ihr euch mit der City Card über kleine Geschenke sowie eine Menge Spezialangebote und Rabatte (zum Beispiel beim Fahrradverleih oder in Restaurants) in Amsterdam und Umgebung freuen.

11 kostenlose Aktivitäten in Amsterdam

Anreise nach Amsterdam

Ihr sitzt schon wie auf heißen Kohlen und würdet euch am liebsten sofort los auf eine Amsterdam Reise machen? Bleibt nur noch ein paar Minuten sitzen, ich habe noch ein paar nützliche Informationen für die Anreise.

Einreisebestimmungen in die Niederlande

Einfacher könnte es nicht sein: Holland ist Mitglied der EU. Somit können EU-Bürger nicht nur bequem den Gang zur Wechselstube auslassen, sondern müssen an der Grenze auch nicht mehr als den Personalausweis herausholen.

Mit dem Flugzeug nach Amsterdam

Mit dem Flughafen Amsterdam Schiphol bietet sich Amsterdam wunderbar für eine Flugreise an. Aus zahlreichen großen Städten wird der Amsterdamer Flughafen angepeilt, auch von Low-Cost-Airlines. Das heißt, dass ihr da sicherlich bei rechtzeitiger Buchung wirklich günstige Flüge ergattern könnt.

Der Flughafen Schiphol liegt nur wenige Kilometer außerhalb von Amsterdam und ist mit Zügen und Flughafen Shuttles super an die Stadt angebunden. Der Zug Bahnhof liegt quasi direkt unter dem Flughafen, von dem aus die Züge zur Centraal Station Amsterdam (dem Hauptbahnhof in Amsterdam) fahren. In der Hauptankunftshalle müsst ihr dann nach den Bahngleisen 1 und 2 Ausschau halten, von dort aus geht es circa alle 10 Minuten in die Stadt. Die Fahrt dauert etwa eine Viertelstunde, die Karten dafür holt ihr euch am besten vorher online. Es sei denn, ihr seid der niederländischen Sprache mächtig, dann könnt euch auch gerne an den gelben Fahrkartenautomaten in der Halle versuchen. Die kommunizieren nämlich ausschließlich in ihrer Landessprache mit euch.

Bequemer, aber dafür auch etwas teurer, sind die Flughafen Shuttles. Sie fahren zu mehr als 100 Hotels in Amsterdam. Tickets entweder für eine Fahrt oder gleich für die Hin- und Rückfahrt könnt ihr online oder direkt vor Ort am Flughafen bekommen.

Mit dem Zug nach Amsterdam

Auch eine Zugfahrt nach Amsterdam läuft wie geschmiert und bringt euch am besten direkt ins Zentrum der Stadt zum Hauptbahnhof. Wenn ihr aus der Empfangshalle an die frische Amsterdamer Luft tretet, fallt ihr quasi direkt ins Wasser.
Na gut, ganz so schlimm ist es nicht. Aber ihr müsst auf jeden Fall nicht lange suchen.

Aus einigen Städten Deutschlands fahren sogar direkte Züge in die holländische Hauptstadt, zum Beispiel aus Berlin oder Köln. Aber auch sonst gibt es recht unkomplizierte Verbindungen. Wenn ihr mit dem Zug fahren wollt, solltet ihr die Augen nach Special-Angeboten offen halten. Die Bahn hat zum Beispiel ab und zu den Sonderpreis Europa-Spezial drin.

Mit dem Bus nach Amsterdam

Je nachdem, wo in Deutschland ihr wohnt, könnte eine Bus Reise die Möglichkeit für euch sein, um nach Amsterdam zu kommen. Das Reisen mit dem Fernbus ist natürlich immer um einiges günstiger als die Zugverbindungen – allerdings auch etwas zeitaufwendiger.
Von Köln aus könnt ihr schon eine Verbindung von nur 4 Stunden bekommen und dafür 30 bis 40 € hinblättern. Wollt ihr von Berlin aus fahren, dann könntet ihr sogar 10 bis 11 Stunden unterwegs sein und dafür 45 bis 55 € zahlen. Ein bekannter Anbieter wäre zum Beispiel Flixbus.

Eure Reise nach Amsterdam

Ein Städtetrip nach Amsterdam bietet sich wunderbar als Kulturreise an, mit den zahlreichen Museen und der einzigartigen Architektur. Amsterdam gibt auch ein perfektes Ziel zum Beispiel für einen Mädelstrip. Mit euren Freundinnen könnt ihr eine Menge Erinnerungen sammeln, vieles ausprobieren und erleben – ob im Coffeeshop, auf dem Fahrrad oder auf den Amsterdamer Grachten!

Außerdem nicht verpassen: ein schneller Überblick mit den Amsterdam Insider Tipps.

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