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Wie steht ihr zu bester Pizza, geschichtsträchtigem Boden, Monumenten und La Dolce Vita? Wenn ihr jetzt total begeistert seid, habe ich das optimale Reiseziel für euch: die ewige Stadt – Rom. Und was gibt es schöneres als eine Reise nach Rom?

Und schon bei dem Namen der Stadt haben wahrscheinlich die meisten von euch ein paar Bilder vor dem inneren Auge. Das Kolosseum, die Spanische Treppe, der Trevi-Brunnen sind nur einige der bekanntesten Bauwerke, die diese Stadt zu bieten hat. Wenn ihr also eine Rom Reise plant, interessiert euch vielleicht, was man in dieser Stadt unbedingt gesehen haben sollte, Do’s und Don’ts sowie Insider Tipps dazu, wo man das leckerste Eis, die beste Pizza oder die günstigsten Snacks bekommt. Haltet euch fest – es geht los!

Rom – die Basics über die Stadt

Dass Rom die Hauptstadt Italiens ist, muss wahrscheinlich nicht mehr erwähnt werden, aber lasst mich ein paar Worte über die Lage der Stadt verlieren. Sie befindet sich auf halber Höhe an der Westseite des Stiefelschaftes und und mit um die vier Millionen Einwohnern die größte Stadt Italiens. Nicht direkt, aber nicht weit entfernt vom tyrrhenischen Meer, das sich zwischen dem italienischen Festland und Sardinien ausbreitet. Den Begriff „ewige Stadt“ hat schon im ersten Jahrhundert vor Christus der Dichter Tibull geprägt und von den Autoren Vergil und Homer übernommen.

Die Gründung der Stadt

Der ein oder andere kennt vielleicht die Eselsbrücke aus der Schule: sieben, fünf, drei – Rom schlüpft aus dem Ei. Das ist ein Reim, um das Gründungsjahr Roms erinnern zu können. Der Sage nach hat nämlich Romulus – nach dem die Stadt benannt wurde – diese Stadt am 21. April dieses Jahres gegründet. Romulus und sein Zwillingsbruder Remus waren der Sage nach die Kinder von der Vestalin Rhea Silvia und dem Kriegsgott Mars. Aus verschiedenen Gründen, die einerseits mit dem nonnengleichen Lebenswandel der Vestalinnen und andererseits mit dem bösen, thronsehnsüchtigen Onkel Numitor zu tun haben, setzte man die Kinder auf dem reißenden Tiber aus, doch sie hatten Glück und es verschluckte sie nicht die Flut, sondern trieb sie vielmehr ans Ufer, wo sie von einer Wölfin gefunden und später von einem Hirten aufgezogen wurden.

Die Gründung der Stadt Rom ging schließlich mit Brudermord an Remus einher. Denn jeder der Brüder wollte der Stadt seinen eigenen Namen geben. Wer das sein sollte, sollte schließlich ein Adlerflug Orakel entscheiden, doch jeder von beiden behauptete, die meisten Adler gesichtet zu haben. Romulus erbaute ein Stadtmauer, die Remus verspottete und Romulus erschlug daraufhin im Streit seinen Bruder und nannte die Stadt “Rom”.

Die sieben Hügel Roms

Rom setzt sich aus sieben Hügeln zusammen. Allerdings besteht gelegentlich Unstimmigkeit darüber, welche Hügel nun klassischerweise zu den sieben Hügeln gezählt werden sollen. Im vierten Jahrhundert zählten zu den sieben Hügeln Roms Caelius, Aventinus, Tarpeius (= Kapitol), Esquilin, Palatinus, Vaticanus und Ianiculum. Heute geht die Tendenz zu folgender Komposition: Aventin, Caelius, Esquilin, Kapitol, Palatin, Quirinal und Viminal. Alle Hügel haben eine Höhe von zwischen 47 und 65 Metern.

Die Herrscher

Diese Stadt hat wirklich einige Persönlichkeiten gesehen, Sagenfiguren werden ebenso in Rom platziert wie historische belegte Personen. Dazu gehören natürlich Julius Caesar und sein Triumvirat (Dreimannbund) mit Pompejus und Crassus, wie auch das zweite Triumvirat aus Caesars Neffen Octavian – später Augustus, Marcus Antonius sowie Marcus Lepidus. Ebenfalls in Rom war Kleopatra – zu Besuch bei Caesar, mit dem sie nicht nur eine Affäre, sondern auch der gemeinsame Sohn Caesarion verbinden sollte.

In Rom herrschten Kaiser Diokletian und Kaiser Titus, in Rom lebte Nero seine Allmachtsfantasien aus, in dem er ganze Stadtteile in Brand stecken ließ, aus dem brennenden Troja trug der Stammvater der Römer – Aenaeas – seinen alten Vater, bevor er sich auf Irrfahrt begab, um schließlich in der Gegend zu landen, die später das Zentrum des römischen Reiches werden sollte.

Seit 2016 hat die ewige Stadt nach vielen anderen Oberhäuptern übrigens eine Bürgermeisterin: Virginia Elena Raggi – eine gebürtige Römerin.

Klima und Wetter in Rom

Durch seine Lage im Süden Europas auf einem verhältnismäßig schmalen Streifen Festland ist das Klima in Rom mediterran. Im Sommer ist die Luft trocken, im Winter wird sie mit einer gewissen Feuchtigkeit aufgeladen – der Winterfeuchte. Zwischen Januar und Februar liegen die Temperaturen zwischen 4,5 und 13°C, Das Frühjahr – sprich März bis Mai – wartet mit durchschnittlichen Temperaturen von 7 und 23°C auf. Im Sommer – also zwischen Juni und August – werden es bis zu knackige 30°C. Der Herbst wird wieder kühler mit 9 bis 26°C und um Weihnachten herum sind es 6 bis 12°C.

Die meisten Sonnenstunden gibt es – wer hätte das gedacht – im Sommer. Und zwar 8 bis 11 Stunden pro Tag. Die meisten Regentage gibt es von September bis Mai – 6 bis 8 Tage pro Monat ist dann mit Niederschlägen zu rechnen.

Eine Reise nach Rom könnt ihr sowieso zu jeder Jahreszeit unternehmen – alles, was es braucht, ist passende Kleidung.

Sehenswürdigkeiten in Rom

Vor lauter Staunen den Mund nicht mehr zu kriegen? Diese Redensart findet in Rom definitiv Anwendung, denn an ungefähr jeder Straßenecke gibt es irgendwas tolles zu sehen. Ob mit Guide oder auf eigene Faust – Rom ist einfach aufregend. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören auf jeden Fall das Kolosseum, die Spanische Treppe, das Forum Romanum und der Circus Maximus, ebenso wie der Campo di fiori und die umliegenden Gassen. So oder so werdet ihr in Rom einiges erleben.

Gastronomie in Rom

In Rom kann man wie fast nirgendwo fantastisch schlemmen. Also auch woanders auf der Welt kann man gut essen, aber für Pizza- und Pastaliebhaber ist Rom einfach der Garten Eden, das Paradies, das Schlaraffenland, das Himmelreich. Aber nicht nur Pizza und Pasta sind in Rom einfach unvergleichlich – auch Desserts und Kaffee laden zur Völlerei ein. Allerdings sei ein Tipp vorausgeschickt: sucht kein günstiges Mittagessen neben den überlaufenen Sehenswürdigkeiten Roms. Denn da werdet ihr lange warten. Und wer möchte schon während seiner Rom Reise hungern? Wenn ihr mehr wissen wollt, schaut doch einfach mal bei meinem Food Guide für Rom vorbei – Insider Tipps für Pizza, Eis und Pasta garantiert.

Essen wie die Römer

Wenn ihr schick und doch nicht überteuert essen wollt, fahrt ein bisschen aus dem Zentrum raus und ihr werdet immer noch wunderschöne Restaurants mit exzellenter Küche finden. Die meisten Italiener gehen erst so gegen 20 Uhr abends essen – schaut euch also an, in welche Restaurants sie gehen und schließt euch klammheimlich an – denn das dürfte dann ein echter Insider Tipp sein.

Und noch ein Tipp: vermeidet Restaurants, wo Kellner aggressive Werbung machen und euch beim Studieren der Speisekarte schon vollquatschen. Das sind meistens Touristenschuppen, die euch ausnehmen und weniger hohe Qualität liefern. Ansonsten könnt ihr euch auf eurer Sightseeingtour auch gut mit Snacks – wie zum Beispiel Panini – über Wasser halten, oder ihr kauft vorher im Supermarkt ein. Eine tolle Aktivität, um sich so richtig in der italienischen Küche zu ahlen, ist eine Foodtour…

Aktivitäten in Rom

Rom ist wunderschön – und bietet viele tolle Aktivitäten. Egal, ob ihr jetzt lieber esst, sportelt oder Kultur erlebt. Von actionreich bis relaxing ist alles dabei. Schaut mal – und sucht euch das Beste für eure Rom Reise aus!

Foodtour

Mit Rom besucht ihr eine der kulinarischen Zentren dieser Welt. Dem solltet ihr Tribut zollen, und zwar durch eine Teilnahme an einer der zahlreichen Foodtouren. Bei einer Foodtour seid ihr mehrere Stunden zu Fuß in Rom unterwegs und ein Guide bringt euch in die besten Lokale, um echt italienisches Essen zu probieren. Dabei gibt es Angebote, die sich auf Wein und Käse fokussieren oder auch Touren bei Nacht, was auch eine besonders schöne Atmosphäre verspricht. Und so eine Bodega bei Abend zu besuchen hat ja auch Stil, oder?

Überwiegend werden die Touren auf Englisch durchgeführt und sind auch online buchbar, so dass ihr nur mit eurem ausgedrucktem Voucher am Treffpunkt antanzen müsst und los geht die kulinarische Entdeckungstour.

Besonders interessant ist auch eine Foodtour durch das Viertel Testaccio, denn dort wurde die echt römische Küche geboren. Die Menschen hier leben jeden Tag ihre Leidenschaft für gutes Essen und geben diese Passion gerne weiter. Bei einem guten Glas Wein, leckerem Käse oder unterschiedlichen Schinkenarten lässt es sich auf jeden Fall wunderbar plaudern – und ihr könnt ja auch nach der Tour wiederkommen.

Pizza- und Pasta Class

Wenn ihr schonmal in Rom seid und nicht nur essen wollt, sondern auch lernen, wie diese Köstlichkeiten gemacht werden, solltet ihr definitiv eine Pizza oder Pasta oder sonstige Cooking Class besuchen. Das ist zum einen eine spaßige Aktivität. von der ihr auch zuhause noch was habt, und natürlich verkostet ihr eure Kunstwerke hinterher. Übrigens gibt es auch Pizza Classes für Kids – wenn ihr also als Familie unterwegs seid, ist das doch einfach mal eine tolle Aktion für Groß und Klein. Traditionelle Pasta oder einfach die originale Pizza – was mögt ihr lieber? Lernt die Perfektion dieser Disziplin.

Segwaytour

Bestimmt habt ihr schonmal Segways gesehen. In den bei Touristen beliebten Städten rollen ganze Gruppen von Besuchern auf Segways durch die Straßen – das könnt ihr auch. Erkundet das antike Rom von eurem rollenden Hochstand aus – das geht in einer Gruppe oder mit privatem Guide, unter der italienischen Sonne oder während der lauwarmen Nacht, immer verbunden mit interessanten Infos über die Orte, die ihr auf diese Art und Weise besichtigt. Auch der Stadtteil Trastevere lässt sich im Rahmen eurer Rom Reise per Segway wunderbar erkunden.

Vespa fahren

Es gibt noch mehr Transportmittel, die wirklich cool für eine Stadtrundfahrt sind, dieses funktioniert sogar in Eigenregie. Wenn ihr euch eine Vespa ausleiht, könnt ihr ganz im Sinne von “Ein Herz und eine Krone” durch die Stadt brausen, was das Zeug hält. Auch die kleinsten Gassen könnt ihr per Vespa durchfahren und somit nochmal ganz neue Ecken Roms kennen lernen. Und zusätzlich erfrischt der Fahrtwind. Einen weiteren Vorteil hat eine Vespa außerdem: ihr braucht euch keine Gedanken über Nahverkehrtickets und Metros in Rom zu machen, sondern ihr werft einfach das Navi an und kommt nostalgisch überall hin.

Gladiatorentraining

Das Leben der Gladiatoren im alten Rom war wirklich kein Zuckerschlecken – und dennoch super interessant. Die Spiele in der großen Arena des Kolosseums haben über Jahrhunderte die Menschen unterhalten. Heute könnt ihr euch eine spannende Aktivität auf historischer Basis auswählen – ein echtes Gladiatorentraining. Denn nicht jeder menschliche Teilnehmer der Kämpfer war zum Tode verdammt. Während zum einen Sklaven und Verbrecher in die Arena mussten – quasi ohne Chance, den Abend noch zu erleben, gab es ja auch noch die “Profi”-Gladiatoren, die zum einen nicht unbedingt zur Belustigung des Publikums getötet wurden, sondern mitunter gut verdienten und eine längere Karriere hatten. Diese Gladiatoren im alten Rom trainierten den Kampf und seine Techniken und hatten eine gute medizinische Versorgung.

In einer römischen Gladiatorenschule könnt ihr euch in die Antike hineinversetzen und zu echten Gladiatoren werden, dazu gehört natürlich auch die richtige Ausstattung und authentische Kleidung. Keine Sorge – die braucht ihr natürlich nicht mitzubringen. Das Training dauert so um die zwei Stunden und sollte euch ganz schön ins Schwitzen bringen – und bringt natürlich jede Menge Spaß.

Ausflug nach Pompeji

Pompeji liegt bzw. lag am Fuße des Vesuvs – und genau das wurde der Stadt und ihren Bewohnern im Jahre 79 nach Christus zum Verhängnis. Plinius der Jüngere datiert die Nacht, die als der Untergang von Pompeji bekannt geworden ist, auf den 24. August des Jahres. 18 Stunden lang spuckte der Vesuv Magma, Lava und Asche aus und begrub neben der Stadt Pompeji auch die Orte Herculaneum und Stabiae. Der Onkel des Literaten Plinius – Plinius der Ältere, starb in Stabiae bei dem Versuch den Bewohnern dort zur Hilfe zu kommen. Insgesamt war der Ausbruch des Vesuvs die größte Naturkatastrophe der Antike mit tausenden Toten. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Stadt wiederentdeckt und mit aufwändigen Ausgrabungen freigelegt.

Heute ist es die größte zusammenhängende Stadtruine der Welt, die nebenbei bereits zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Wenn ihr eine Tagestour nach Pompeji unternehmt, werdet ihr nicht nur eine beeindruckende Stadt vorfinden, sondern auch eine Art Momentaufnahme des römischen Lebens, da die Bewohner während ganz alltäglicher Tätigkeiten von der Lava überrascht wurden. Die Leichen von Pompeji sind wahrscheinlich das faszinierendste und traurigste Bild, was durch den Vesuv verursacht wurde. So oder so ist Pompeji aber ein spannender Teil Geschichte, den sich anzusehen wirklich lohnt. Für nur wenige Euro kommt ihr mit dem Zug von Rom nach Pompeji oder ihr schaut euch nach einem Anbieter um, der euch dorthin bringt, um fast 2000 Jahre nach dem Ausbruch Theater, Fresken, Gassen und Tempel zu besichtigen.

Bootsfahrt auf dem Tiber

Segway, Fahrrad und Co. sind weniger euer Ding? Wenn ihr dafür aber umso mehr auf Wasserfahrzeuge steht, habe ich den ultimativen Tipp für euch: eine Bootsfahrt auf dem Tiber. Wie fast immer gilt: ihr habt die Wahl zwischen Ausflug am Tag oder Nachts. So oder so kommt die Bootstour aber im Zweifelsfall nicht ohne ein schönes Glas Wein oder Häppchen daher, weshalb ihr euch auf gute Verpflegung und eine schöne Zeit auf dem Wasser freuen dürft. Für die unter euch, die einen wirklich stabilen Magen vorweisen können, bietet sich auch eine Dinnercruise an – eine romantische Aktion für die Flitterwochen in Rom. Alles, was ihr tun müsst, ist pünktlich am Treffpunkt zu sein – mit eurer Buchungsbestätigung. Und vom Wasser aus könnt ihr dann noch einmal eine ganz neue Perspektive auf die ewige Stadt gewinnen, denn nachts sind die wunderschönen Gebäude romantisch illuminiert. Genießt dieses Panorama!

Der Flohmarkt Porta Portese

Wenn ihr zwischen den Sightseeingtouren mal ein bisschen Bummeln wollt, solltet ihr zum Flohmarkt Porta Portese fahren, laufen,…was auch immer. Antiquitäten, Krusch, Bücher und Deko warten auf euch. Ihr müsst ja auch nicht unbedingt etwas kaufen, es macht genauso viel Spaß die Atmosphäre zu erspüren. Und wenn ihr einen Kaffee trinken wollt, dann seid ihr hier genau richtig, denn hier gelten andere Preise als neben den typischen Sehenswürdigkeiten. Will sagen: die Preise sind wirklich fair. Wenn ihr auf den Flohmarkt wollt, solltet ihr euch Sonntags zwischen 6 und 14 Uhr Zeit nehmen.

Kostenloses in Rom

Um in Rom zu überleben, braucht man vielleicht ein gewisses Budget – für Unterkunft, Nahverkehr, Hinflug und Rückflug – aber man muss nun auch nicht Krösus sein. Rom bietet viele Möglichkeiten, die römische Kultur kostenlos zu erleben. An ausgesuchten Daten öffnen zum Beispiel viele Museen kostenlos ihre Tore. Ein Spaziergang ums Kolosseum und auf dem Gelände der einstigen Arena Circus Maximus, eine Entdeckungstour auf der Via Appia Antica sind jedenfalls umsonst. Auch ein Bummel durch Trastevere oder ein Flohmarktbesuch mit Trockenshoppen gehören zum Dolce Fare Niente – zum süßen Nichtstun. Ihr seht – es gibt durchaus gute Möglichkeiten, vor allem, wenn ihr über gutes Fußfleisch verfügt und euch gerne auch mal eine Stadt erlauft. Und spart ihr bei eurer Rom Reise bares Geld, welches ihr anderweitig verwenden könnt.

Rom Tipps

Wie für jeden Städtetrip gibt es auch für Rom Tipps. Dazu gehören früh aufstehen und eine ausgiebige Mittagspause machen, sich verlaufen und neues entdecken, der Orangengarten „Giardino degli aranci“ nahe des Circus Maximus, keine gefälschte Ware einkaufen und nicht in inoffizielle Taxen einsteigen, das Quartiere Coppedè, den Petersdom durchs Schlüsselloch zu sehen, das Viertel Monti und noch einiges mehr. Eine Sache möchte ich euch allerdings mehr als alles andere ans Herz legen: verlasst die ausgetretenen Pfade immer mal wieder und erlebt das echte Rom, das nicht nur auf Besucher aus aller Welt eingerichtet ist, sondern das Zuhause von vielen außergewöhnlichen Menschen.

Silvester in Rom

In Rom Silvester zu feiern, ist wirklich spannend, denn immerhin ist das Fest nach dem 335 nach Christus verstorbenen Papst Silvester I. benannt, und es gibt auch den ein oder anderen Brauch, den ihr Silvester in Rom kennen lernen könnt. Zwar nutzen einige Familien die Tage für eine Auszeit fernab vom Alltag, aber die meisten Römer bleiben in ihrer Stadt – und es werden quirlige, spontan geplante, bunte Partys gefeiert.

Brauch Nr. 1 – Rote Unterwäsche

Bunt im wahrsten Sinne des Wortes: denn es hält sich der Glaube, dass jeder und jede, der oder die an Silvester knallrote Unterwäsche trägt, im neuen Jahr Gesundheit und Glück und Liebe haben oder finden wird. Dieser Silvester Brauch ist schon Jahrhunderte alt und nicht nur Frauen tragen das passende “dessous”. Einen Haken hat die Sache aber: ihr könnt nicht einfach am Tag vorher Unterwäsche shoppen gehen und dann Glück und Gesundheit und Liebe erwarten, sondern die Wäsche muss ein Geschenk sein – sonst klappt das alles nicht.

Brauch Nr. 2 – Linsen

Auch, wenn wir das alle nicht so gerne wahrhaben wollen – irgendwie geht es immer um den schnöden Mammon – die Knete. Ob die Feier nun im Restaurant oder in einer Wohnung stattfindet, an vielen Orten gibt es um Mitternacht Linsen, denn diese stehen für Geldsegen. Ansonsten fließt natürlich Wein in Strömen, und Gerichte sind über Italien hinweg regional geprägt. Lotterien, Tanz und Musik gehören ebenfalls zu Silvester wie das Kolosseum nach…naja ihr wisst schon.

Brauch Nr. 3 – mehrgängiges Abendessen

Gefeiert wird natürlich in großer Runde  – und es versteht sich von selbst, dass in einer Kulinarmetropole wie Rom das Essen im Vordergrund steht. Deswegen wird vor allem Silvester das extragroße Paket aufgefahren und ein quasi nie endendes Abendessen eingenommen. Oft vertreten sind dabei Zampone – gefüllter Schweinsfuß – oder dessen Lightversion Cotechino – Schlackwurst. Eine weitere Gelegenheit, um sich durch die hervorragende Küche zu probieren.

Brauch Nr. 4 – Weintrauben

Ich weiß – das wird wahrscheinlich schwierig, aber ein bisschen Hunger solltet ihr euch dann doch über den Abend hinweg aufsparen, denn in der Minute vor Mitternacht müsst ihr, möglichst viele Weintrauben essen – the more the merrier. Will sagen, wenn ihr wirklich viele Weintrauben schafft, wird das nächste Jahr richtig grandios.

Frohes Neues Jahr

heißt auf italienisch übrigens: Buon anno nuovo! Gern geschehen. Und jetzt stürzt euch in eine tolle Silvesterfeier.

Flitterwochen in Rom

Nicht weit weg, aber doch eine total andere Welt. Für Frischvermählte ist die Entfernung vom Alltag eher Nebensache und die Nähe zueinander viel wichtiger – das schreit doch geradezu nach einem Honeymoon in Rom. Milde Temperaturen und historische Monumente, malerische Gassen und gar nicht soooo weit weg vom Meer – besser geht es doch gar nicht, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Schließlich sind Hochzeitsvorbereitungen im Allgemeinen alles andere als chillig. Spaziergang bei Mondschein und Weißwein im Abendrot, Dinner Cruise mit lauwarmem Wind und schöne Hotelzimmer….und ihr werdet sehen, dass Rom eine der romantischsten Städte der Welt ist. Happy Flitterwochen in Rom!

Do’s and Don’ts für Rom

Do’s

  • Schuhwerk: gemütliche Schuhe sind in Rom ein absolutes Muss. Denn schließlich kann man viele schöne Flecken der Stadt zu Fuß erkunden und voller Neugier immer wieder um die nächste Ecke laufen. Wenn ihr zu zweit oder mehr Leuten unterwegs seid, probiert mal Folgendes: immer abwechselnd darf einer von euch aussuchen, wo ihr als nächstes lang geht – ganz ohne Stadtplan und nach Interesse. Wo sieht es schön aus? Was interessiert euch? Ihr werdet euch freuen, was ihr auf die Art und Weise noch zu sehen bekommt. Ähnliches könnt auch mit einer Busfahrt machen. Macht Spaß!
  • Espresso: testet eure Grenzen aus – der Espresso in Rom ist durchaus stark, also immer schön vorsichtig. Und wundert euch nicht, wenn ihr einen caffe bestellt und ein winziges Glas zurück bekommt, das ist dann ein Espresso. Für einen Kaffee wie ihr ihn aus Deutschland kennt, müsst ihr einen Caffe lungo bestellen.
  • Wassermangel vorbeugen: Im Sommer ist das besonders praktisch und wichtig – die Trinkbrunnen in den Straßen Roms. Da könnt ihr auch eure Wasserflaschen auffüllen und euch erfrischen.
  • Wertsachen: hier möchte ich euch bitten, besonders gut aufzupassen. Wie in jeder großen Stadt mit Touristenandrang gibt es auch in Rom Taschendiebe. Gebt ihnen keine Chance und verstaut eure Wertsachen schwer zugänglich. Und damit meine ich nicht im Rucksack, denn wer unbedingt Beute machen möchte, klaut auch einen ganzen Rucksack. Eine flache Bauchtasche, die ihr auch unter der Hose tragen könnt, ist eine sichere Variante.
  • Frühstück: in Rom kann und sollte man gleich mehrmals frühstücken. Vielleicht, weil das Frühstück im Allgemeinen zwar lecker aber klein ausfällt. Um viel Energie für einen aufregenden Städtetrip zu haben, solltet ihr euch die Zeit nehmen.  

Don’ts

  • Verspätung zur Audienz: Nienienieniemals solltet ihr zu spät zur Papstaudienz kommen, denn dann werdet ihr nicht einmal einen Kauerplatz bekommen, geschweige denn einen Stehplatz. Seid rechtzeitig vor Ort und habt genug Wasser dabei.
  • Essen bei Sehenswürdigkeiten: Einfach nicht machen! Habt lieber einen Snack dabei und geht später etwas weiter weg vom touristischen Zentrum essen. Direkt neben dem Kolosseum eine bezahlbare Mahlzeit finden zu wollen, ist einigermaßen utopisch, da Touristen nahe der Hotspots im Zweifelsfall abgezockt werden.
  • Taxi ohne Festpreis: noch ein Punkt, an dem vielUnfug getrieben wird. Besteigt kein Taxi ohne nicht einen Festpreis vereinbart zu haben bzw. besteht auf ein Taxameter. Sonst nennt euch der Taxifahrer am Ende einen wahrhaft kometenhaften Preis – und weg ist euer Erspartes, mit nur einer Taxifahrt.
  • Im August in Rom: Nicht umsonst steht dieser Punkt unter “Macht es nicht”. Auch die Römer wollen Urlaub und fahren meistens im August weg, so dass viele Bars, Museen und Restaurants geschlossen haben. Außerdem staut sich die Hitze in der Stadt, was auch nicht unbedingt angenehm ist.  
  • Alkohol auf der Straße: was in Berlin normal ist, ist in Rom verboten – Trinken auf der Straße. Solltet ihr nicht wiederstehen können und auf der Straße eine Weinflasche rausholen, lauft ihr Gefahr mit einem Bußgeld belegt zu werden.
  • Rauchverbot missachten: im Prinzip sieht das hier so aus wie beim Alkoholverbot – verboten, Bußgeld, lohnt sich nicht.
  • Schwarzfahren: ist nicht unbedingt ein Kavaliersdelikt und vermutlich nirgendwo auf der Welt gern gesehen – in Rom gibt es – was nicht überraschen sollte – ein Bußgeld zu bezahlen, wenn ihr erwischt werdet.
  • Öffentliches Urinieren: ist eigentlich kein Punkt, der extra erwähnt werden muss, aber im Vergleich mit anderen europäischen Großstädten wird das hier am teuersten. Das Bußgeld fällt mit  5.000 bis 10.000 Euro durchaus hoch aus.

Was ihr wissen solltet

Eintrittspreise in Rom

Wenn ihr EU-Bürger zwischen 18 und 25 Jahren seid, kommt in ihr in sämtliche Museen Roms zum vergünstigten Preis. Für alle Fälle solltet ihr aber auch einen Studentenausweis bzw. einen Azubiausweis dabei haben.

Was für euch bestimmt auch interessant ist: Kirchen sind in Rom grundsätzlich kostenfrei. Das heißt zwar auch, dass sie mitunter überlaufen sind, aber auch, dass ihr ein paar wertvolle Euro spart. Besonders vorteilhaft in einer nicht gerade günstigen Stadt wie Rom.

Achtung: Montags haben viele Museen geschlossen!

Der Roma Pass

Das ein oder andere Museum kostet Eintritt – ihr könnt aber auch an dieser Stelle Geld sparen: mit dem Roma Pass. Je nach der Dauer eures Aufenthaltes könnt ihr einen Roma Pass für 2,3 oder 6 Tage erwerben. Erwachsene zahlen für einen Zweitagespass gut 90 Euro, Jugendlich 46 Euro und Kinder 30 Euro. Darin enthalten sind der Vatikan und die Sixtinische Kapelle, die Vatikanischen Museen und Höfe sowie das Kombiticket für Kolosseum, Palatin und Forum Romanum. Außerdem kommt ihr kostenfrei in wirklich viele weitere Museen wie das Videospielemuseum und das Wachsfigurenkabinett und noch viele mehr, die ich hier gar nicht alle aufzählen kann. Eine Hop-on Hop-off Busfahrt und die freie Nutzung des Nahverkehrs bringen euch in Nullkommanix zu den Hotspots der StadtIm Dreitagespass ist zusätzlich die Engelsburg enthalten und die Preise steigen nur um wenige Euro. Im Sechstagespass kommt ihr außerdem in den Genuss der Galleria Borghese und der Via Appia Antica.

Was außerdem toll ist: ihr kommt an langen Warteschlangen einfach so vorbei und müsst weder in sengender Hitze warten noch Zeit dafür einplanen, sondern könnt ganz entspannt eure Rom Reise und die Sehenswürdigkeiten Roms genießen.

Tickets online buchen

Den Roma Pass sowie Tickets und Führungen könnt ihr auch online buchen. Und das lohnt sich auch. Denn ihr wollt ja nicht an der Sehenswürdigkeit ankommen, die für euch am wichtigsten ist, und das Schild: Ausverkauft! lesen, oder? Trotz aller Spontanität im Urlaub solltet ihr an die Buchungen denken, bevor ihr losfliegt.

Kirchenbesichtigung in Rom

Erlaubt mir noch einen kurzen Kommentar zu Kirchenbesuchen in Rom. Italien ist ein katholisch geprägtes Land, von daher gelten in Kirchen Roms – insbesondere im Vatikan – ein paar Regeln. Die Damen und Herren sollten gleichermaßen sicherstellen, dass die Knie und die Schultern bedeckt sind – also ¾-Hosen oder lange Röcke raussuchen und Bluse bzw. T-Shirt anziehen. Sollte für einen Besuch ja auch kein Problem sein – wenn ihr sowieso mit einem Rucksack unterwegs seid, ist da bestimmt auch noch Platz für ein luftigeres Outfit.

Anreise nach Rom

Vom Fiumicino Flughafen Leonardo da Vinci (FCO) nach Rom

30 Kilometer trennen den Flughafen von der ewigen Stadt mit ihren wunderschönen Plätzen, Gassen und der uralten Architektur. Wie ihr da hin kommt? Nach der Landung ist das meistens die Frage Nummer 1. Lasst mich euch die Frage beantworten, bevor ihr überhaupt auf dem Weg seid. Je nach Budget und Geduld fällt der Weg unterschiedlich aus. Hier kommt der Überblick.

Die teuerste Variante: Taxi. Das ist auf jeden Fall stressfrei und geht je nach Verkehrslage einigermaßen flott. Allerdings solltet ihr darauf achten, dass sich die Investition lohnt: nehmt eines der offiziellen und lizensierten Taxis der Stadt Rom. Wenn ihr also ein weißes Auto mit einem Taxischild auf dem Dach und dem Wappen der Stadt auf der Seite und die Aufschrift „SPQR Comune di Roma“ sichtet – immer herein und gute Fahrt! Die Fahrt dürfte euch so um die 50 Euro kosten – und wer sich das leistet, umgeht auf jeden Fall die ein oder andere Hürde. An alle, die keine Lust haben, ihr Geld für Taxifahrten rauszuhauen – keine Panik, hier kommt die nächste Variante.

Die verkehrsunabhängige Variante: Der Leonardo Express. Ab 6:36 Uhr fährt der Leonardo Express alle halbe Stunde und das bis halb 12 Abends. 35 Minuten dauert die Fahrt und kostet um die 14 Euro – kleiner Unterschied zur Taxifahrt, oder? Wenn ihr den Schildern “Treno” folgt, dann sollte es für euch kein großes Verlaufen geben. Tickets bekommt ihr sowohl am Automaten als auch in den Zeitschriftenläden in der Nähe. Achtung! Vergesst das Entwerten der Tickets nicht. Mit dem Leonardo Express kommt ihr auf jeden Fall flott voran – keine verstopfte Straße macht euch da einen Strich durch die Rechnung. Der Leonardo Express endet am Bahnhof Termini – von da könnt ihr in Metro, Bus und Co. umsteigen.

Die fast billigste Variante: die Regionalbahn. Eigentlich ist der FR1 ein Zwischending aus S-Bahn und Regionalbahn. Besonders gut ist dieser Zug für euch, wenn ihr Richtung Trastevere, Ostiense oder Vatikan wollt. Denn nach Termini fährt der nicht. Aber für acht Euro könntet ihr euch erstmal ein kleines bisschen in die falsche Richtung fahren und hinterher per Metro oder Tram justieren oder sogar in eine kurze Taxifahrt investieren.

Die wirklich billigste Variante: Busse. Je nach Tageszeit fahrt ihr 30 Kilometer in einer adäquaten Zeit oder eben eine Ewigkeit lang. Einer der größten Anbieter für Fahrten ins Zentrum und wieder zurück zum Flughafen ist Terravision. Dort könnt ihr auch online buchen – vor eurem Trip – und euch informieren, wo ihr genau hin müsst für eure Busfahrt. Günstig ist dieser Transport auf jeden Fall – schnell nicht immer.

Vom Flughafen Ciampino ins Stadtzentrum

Der Taxipreis vom Flughafen Ciampino bis ins Zentrum eurer Träume ist festgesetzt auf 30 Euro. Damit immer noch günstiger als die Fahrt vom Flughafen Leonardo DaVinci, aber ein Schnäppchen sieht immer noch anders aus. Und auch Vom Ciampino könnt ihr mit TerraVision für wenig Geld Richtung City gondeln.

Öffentlicher Nahverkehr in Rom

Sich in Rom mit dem öffentlichen Nahverkehr von A nach B zu bewegen, ist grundsätzlich kein Hexenwerk. Die Metrolinien sind die Linien A, B und C – auf dem Metroplan als orange, blau und grün eingezeichnet. Die Vorortzüge sind dunkelgrau markiert. Außerdem gibt es Rom Trams und Busse – ihr seid also immer gut angeschlossen und falls ihr euch mal verlaufen solltet, könnt ihr euch von der nächsten Station einfach wieder weiter navigieren. Ein Einzelfahrschein kostet 1,50 Euro (Stand Dezember 2017) und ist 100 Minuten gültig. Ein 24h-Ticket kostet sieben Euro, ein 48h-Ticket bekommt ihr für 12,50 Euro und ein 72h-Ticket 18Euro und ein Wochenticket gibt es für 24 Euro. Ein Zeitticket hat auf jeden Fall den Vorteil, dass ihr euch spontan entscheiden und nochmal in eine ganz andere Ecke Roms gondeln. Wenn ihr also abends nochmal einen Spaziergang ums Kolosseum unternehmen oder ein bisschen durch Trastevere bummeln wollt, Ticket raus und ab in Bus, Bahn oder Tram. So gestaltet sich eure Rom Reise flexibel und entspannt.

Unterkünfte in Rom

Wie in jeder großen Stadt habt ihr auch in Rom eine Riesenauswahl an Hotels, Hostels und Co. In meiner Suchmaschine findet ihr Unterkünfte für jedes Budget – ich stelle euch aber trotzdem ein paar Empfehlungen hier vor.

Hotel Oly

Das Hotel Oly liegt nicht weit vom Tiber in einem Geschäftsviertel. In 10 Minuten kommt ihr zur nächsten U-Bahnstation und von da in vier Stationen zum Kolosseum. Morgens werdet ihr mit einem Frühstücksbüfett für den Tag startklar gemacht und – was die Kaffeejunkies unter euch besonders interessieren dürfte – ehemalige Gäste heben den guten Kaffee lobend hervor. Wlan, 24h-Service, Zimmerservice und Bar gehören ebenso zum Hotel wie Behindertenfreundlichkeit. In den vier Sternen des Hotels ist natürlich auch freies WLAN mit drin – Mails checken und Co. werden dadurch nicht zum Datenfresser. Wenn ihr Hilfe bei Buchungen und Transfers benötigt, hilft euch das Personal gerne weiter.

Hotel Colors

Farbenfreunde hierher! Das Hotel Colors hält, was der Name verspricht. Farben – geschmackvoll arrangiert – wohin das Auge sieht. Einen Kaffee könnt ihr hier auf einer malerischen, kleinen Dachterrasse genießen, schicke Ausstattung und kreative Details sind ebenso Teil des Gesichts des Colors. Familienzimmer und ein Flughafenshuttle gehören zu den Serviceleistungen des Hotel Colors. Dazu ist die Lage wirklich klasse – zwischen Vatikan und Tiber. Frisch ausgeschlafen könnt ihr von hier zu allen möglichen Sehenswürdigkeiten laufen.

Hotel Villa Grazioli

Das Hotel Villa Grazioli verbindet italienischen Landhauscharme mit Stadtleben. Schlichte Ausstattung mit elegantem Stil. Und es befindet sich in einer historischen Villa – da kann man mal seine Phantasie spielen lassen, wer hier wohl schon residiert hat. Innengarten, Bar und Lesezimmer gehören ebenso zum Hotel wie die Erlaubnis Haustiere mitzubringen und ein Flughafenshuttle.

Andere Unterkünfte in Rom

Wie immer gibt es auch die Chance, über Airbnb eine schöne Unterkunft zu finden oder zum Beispiel als Backpacker ein Hostel mit Gemeinschaftszimmern zu finden – ein Ort, an dem man interessante Menschen aus aller Welt kennen lernen kann.

Eure Rom Reise

Ich vermute, ihr könnt euch kaum noch halten. Ihr dürft ja auch gleich die Koffer packen. 

Ich wünsche euch eine tolle Rom Reise!

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