Sehenswürdigkeiten in Rom: Öffnungszeiten, Eintritt und Lage
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Sehenswürdigkeiten in Rom: Öffnungszeiten, Eintritt und Lage

Die besten Ausflugsziele und Hotspots in der Ewigen Stadt

Hagen Föhr

Autor: Hagen Föhr

LinkedIn Instagram Veröffentlicht: 19.01.24

Rom, die Hauptstadt Italiens, ist geradezu gepflastert mit uralten Monumenten, Bauwerken und Denkmälern. Die meisten der unzähligen Reisenden kommen wegen der unglaublich schönen und ebenso alten Sehenswürdigkeiten in die Stadt. Das bekannteste Monument der Antike ist wohl das Kolosseum, gleich gefolgt von der Spanischen Treppe und dem Trevibrunnen. Diese und viele weitere Ausflugsziele in Rom sind wirklich einen Besuch wert. Wie ihr dahin kommt, welche von ihnen kostenlos sind und woher ihr am besten die Tickets nehmt, erfahrt ihr jetzt in allen Details zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Rom!


Die besten Sehenswürdigkeiten in Rom


1. Trevi-Brunnen in Rom – weltweit bekanntester Brunnen

Der Trevibrunnen in Rom
Der Trevibrunnen in Rom

Wer kennt diesen Brunnen und seinen Brauch nicht? Hand heben!

OK – jetzt erfahrt ihr nochmal, was es mit diesem Brunnen auf sich hat. Zunächst ist zum Trevi-Brunnen zu sagen, dass er 50 Meter breit und 26 Meter hoch ist. Er wurde zwischen 1732 und 1762 gebaut und 2015 aufwändig restauriert.

Der Brunnen entstand übrigens aus einem Architekturwettbewerb heraus, der wiederum von Papst Clemens XII. initiiert wurde. Den Zuschlag bekam der bis dato noch unbekannte Architekten Nicola Salvi.

Leider verstarb Salvi noch während der Bauarbeiten und Guiseppe Pannini übernahm die Leitung. Travertin aus Tirol und das berühmte Carrara-Marmor wurden im Brunnen verbaut, der neben einer aufwändigen Palastfassade auch zahlreiche Meeresbewohner und Felslandschaft zeigt.

Oberhalb des Brunnens seht ihr dann noch vier kleine Statuen, die die vier Jahreszeiten repräsentieren. Jeden Tag landen Münzen im Trevi-Brunnen – warum? Ein Wurf über die Schulter soll Glück bringen.

Der Legende nach kehrt jeder nach Rom zurück, der eine Münze im Brunnen lässt. Zwei Münzen versprechen eine romantische Beziehung mit einem Römer:in, drei Münzen führen angeblich zur Heirat – mit eben dieser Person. Ob das wirklich so ist, müsst ihr auf eurer Rom Reise selber herausfinden.

Trevi-Brunnen im Film

Der Trevi-Brunnen ist übrigens auch Filmstar. In La Dolce Vita findet nämlich eine Schlüsselszene am und im Brunnen statt.

Auch der amerikanische Film “Drei Münzen im Brunnen” thematisiert den Mythos um den Trevibrunnen. Der Wunsch nach Freiheit führt auch die junge Kronprinzessin aka Audrey Hepburn in Ein Herz und eine Krone am Brunnen vorbei.

Der Brauch am Trevibrunnen ist übrigens nicht nur romantisch, traditionell oder einfach lustig, sondern für die Stadt auch äußerst lukrativ. Um die 3.000€ kommen pro Tag ungefähr zusammen, das dann wohltätigen Zwecken gespendet wird.

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2. Vatikanstadt – kleiner Stadtstaat

Innerhalb einer Stadt von einem Land ins andere? Das geht nur in Rom.

Hier könnt ihr von Italien in den Vatikan – oder Vatikanstadt – oder wie es amtlich heißt: Staat Vatikanstadt gehen. Hierbei handelt es sich um das kleinste Land der Welt mit rund 0,44 Quadratkilometern und um die 1.000 Einwohnern.

Und dennoch ist der Kirchenstaat eine Institution, auf die zeitweise die ganze Welt blickt. So eben, wenn alle auf Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle warten.

Das Oberhaupt des Vatikans ist übrigens das gleiche wie das der katholischen Kirche – ihr habt es schon raus, es ist der Papst. Dieser vereint alle drei Staatsgewalten in einer Person.

Insgesamt gibt es im Vatikan viel zu sehen: den Petersdom und den Petersplatz kennt ihr bestimmt aus dem Fernsehen, außerdem sehenswert sind die Vatikanischen Museen sowie die Sixtinische Kapelle, Paläste und Gärten.

Ein Tipp: erstmal solltet ihr für den Besuch des Vatikan einen kompletten Tag einplanen. Eigentlich ist der Eintritt zum Petersplatz und Petersdom kostenfrei. Aber es gibt meist lange Warteschlangen am Eingang.

Deswegen solltet ihr euch im Vorhinein ein Online-Ticket für die Kuppel des Petersdoms oder den Vatikan (also Sixtinische Kapelle und Vatikanische Museen ab circa 25€ p.P.) besorgen. Der Online-Preis ist meist etwas teurer, aber dadurch spart ihr euch Zeit mit langem Anstehen und Stress. Oder ihr denkt über den Rom City Pass nach – informieren lohnt sich hier.

Petersdom der Vatikanstadt

Piazza San Pietro im Vatikan
Luftaufnahme vom Piazza San Pietro im Vatikan

Der Petersdom ist nicht die erste Kirche auf dem Gelände des Vatikan – es gibt einen Vorläufer, der Alt-Peter genannt wird. Der Petersdom, wie wir ihn heute kennen, wurde zwischen 1506 und 1626 gebaut.

Mit seinen 137 Meter Höhe ist er über Rom weithin zu sehen. Allein die Fassade des Doms hat eine Breite von 115 Metern und eine Höhe von 45 Metern.

Der Ort selbst ist übrigens nicht zufällig gewählt. Denn in diesem Grund soll der Apostel Simon Petrus begraben worden sein. 15.160 m² groß ist der fantastische, sakrale Bau und 60.000 Menschen finden in ihm Platz.

Mehr als 8 Millionen Besuchende kann die Basilika Sankt Peter jährlich verzeichnen – auch euch? Mithilfe eines Audioguides könnt ihr die Kirche in ihrer ganzen Pracht kennenlernen und euch die Zeit nehmen, die ihr für die Besichtigung braucht.

Der Petersdom an sich ist erstmal kostenlos zu besichtigen, außer, wenn ihr in die Kuppel wollt. Der Aufstieg kostet euch dann doch ein paar Euro. Für den ersten Teil könnt ihr übrigens den Aufstieg nehmen, dann bleiben euch aber immer noch 320 Stufen zu Erklimmen.

Sixtinische Kapelle im Vatikan

Itlaien, Rom, Sixtinische Kapelle
Einzigartige Fresken in den Vatikanischen Museen

Benannt ist die Sixtinische Kapelle nach Papst Sixtus IV. und weltbekannt. Sixtus ließ die einstmals eher bescheidene, wenn auch damals schon große Kapelle 1477 umbauen, und in diesem Zug wurden auch die Wände mit prächtigen Malereien versehen.

So erzählt die Westwand in beeindruckenden Bildern Geschichten aus dem Leben Moses, auf der Nordwand findet ihr Szenen um Jesu Christi. Außerdem prangen die Porträts sämtlicher Päpste an den Wänden.

Bevor ihr euren Trip plant, solltet ihr euch über den Eintritt in die Sixtinische Kapelle informieren. Die Preise variieren allerdings danach, ob ihr Pilger:innen oder Einzelbesuchende seid, ob ihr nur die Kapelle oder auch die Vatikanischen Museen im Kombiticket sehen wollt, ob ihr einen Guide wollt oder gleich eine Zugfahrt durch den ganzen Vatikan.

Unter den Vatikanischen Museen versteht man die päpstlichen Kunstsammlungen, die sich allesamt auf den 0,44 Quadratkilometern des Vatikans befinden. Zu besichtigen sind hier Kunst- und Handwerksgegenstände aus vielen Epochen und noch mehr Kulturkreisen.

Geschichte der Sixtinischen Kapelle

Die Gestaltung erfuhr im Laufe der Jahrhunderte einige Änderungen. 1481 malte Pier Matteo d’Amelia einen Sternenhimmel an die Decke, 1508 wurde Michelangelo Buonarotti beauftragt, das Gewölbe und die halbkreisförmigen Wandteile unterhalb der Decke neu zu gestalten. In der Folge erhielt italienische Maler Michelangelo weitere Aufträge und nahm damit starken Anteil an der Gestaltung der Kapelle – bis heute.

Zwischen 1508 und 1512 erging der Auftrag von Papst Julius II. Die Deckenmalereien, wie sie heute noch zu sehen sind, wurden am 1. November 1512 enthüllt und zeigen Szenen aus dem Buch Genesis. Auf insgesamt 520 m² könnt ihr 115 überlebensgroßen Charaktere bewundern – die sehen wirklich authentisch aus. Aber es gab weitere Veränderungen: Ende des 16. Jahrhunderts dekorierte der Maler Hendrick van den Broeck die Eingangswand mit der Auferstehung Christi.

Derzeit beliebt: Tickets für Museen & Sixtinische Kapelle ohne Anstehen oder geführte Tour durch den Vatikan

3. Kolosseum – riesiges Amphitheater

Wer hat es noch nie auf einem Foto gesehen? Das römische Kolosseum ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Rom, und man kommt eigentlich nicht daran vorbei, wenn man einmal nach Rom reist.

Erbaut wurde dieses Wunderwerk der Architektur in der Antike – zwischen 72 und 80 nach Christus. Die Geschichte dahinter ist allerdings nichts für schwache Nerven, denn es war keineswegs einfach nur ein nettes Bauwerk mit atemberaubenden Katakomben, sondern eine Arena, in der es um Leben und Tod ging.

Allerdings sind die Kämpfe auf Leben und Tod kein Einzelfall in der Weltgeschichte. Und doch hatte nur im antiken römischen Kontext das Publikum die Chance, einen der Kombattanten zu begnadigen.

Die sogenannten Gladiatorenkämpfe hatten Zwecke und Regeln. So wurden diese Kämpfe unter Kaiser Trajan mit dem Motto “Panem et circenes” versehen, eine Idee wie er das römische Volk grundversorgen und beschäftigen konnte.

So wurde den Einwohner:innen Roms ein Spektakel geboten, bei dem sie auch Essen bekamen. Julius Caesar nutzte ein ähnliches Prinzip für Stimmenfang.

Kolosseum in Zahlen

50.000 Zuschauer:innen konnten durch 80 Eingänge auf die Zuschauerränge gelangen. Rund 450 Jahre war das Kolosseum Schauplatz blutiger Kämpfe, bei denen rund 300.000 Menschen den Tod fanden.

Heute ist das Kolosseum ein Mahnmal gegen die Todesstrafe und wird immer, wenn irgendwo auf der Welt ein Todesurteil ausgesetzt oder die Todesstrafe abgeschafft wird, für 48 Stunden lang bunt angestrahlt.

Besichtigung des Kolosseums

Kommen wir zu der Ruine des Kolosseums, die heute noch in Rom zu sehen ist. Ihr könnt sie besichtigen – das sind die guten News.

Es ist nicht ganz billig – damit solltet ihr in Rom sowieso schon gerechnet haben. Für ein Ticket fürs Kolosseum zahlt ihr ab circa 25€ p.P. Allerdings kommt ihr mit dem Ticket auch zum Forum Romanum und ins Palatinmuseum.

Vom Ticket gibt es auch eine ermäßigte Version – die erhaltet ihr, wenn ihr zwischen 16 und 25 Jahre alte EU-Bürger:innen seid. Bereitet euch darauf vor, eine flughafenähnliche Kontrolle zu durchlaufen. Also Gürtel aus, Pass bereithalten und Flüssigkeiten reduzieren!

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4. Circus Maximus – ehemaliger Veranstaltungsort der Antike

Circus Maximus in Rom
Circus Maximus in Rom

Das Kolosseum ist übrigens nicht der einzige Ort in Rom, an dem es blutige Kämpfe und spannende Wettbewerbe gab. Der Circus Maximus in Rom war ebenfalls eine große Arena, 600 Meter Gesamtlänge und 140 Meter Breite zeichneten dieses Bauwerk aus. Z

u Zeiten des Augustus passten 150.000 Menschen auf die Zuschauerränge des Circus Maximus, zur Lebzeit von Plinius dem Älteren – also zwischen den Jahren 24 und 79 – sollen sogar 250.000 Menschen auf einmal die Spektakel im Circus Maximus haben verfolgen können.

Mehr als 500 Jahre sollen im Circus Maximus Wagenrennen zu besonderen Feiertagen und meistens auf Kosten des Staates stattgefunden haben.

Besichtigung des Circus Maximus

Viel übrig ist von dem einstigen Prachtbau leider nicht mehr. Obwohl es letztendlich nur noch eine Grünfläche, ein paar letzte Ruinenstücke lassen erahnen, wie groß der Circus Maximus gewesen sein muss.

Der Eintritt ins Circus Maximus kostet euch nichts. Allerdings gibt es mittlerweile ein Museum dazu (circa 5€ p.P.), das euch nochmal die monumentale Bedeutung näher bringt, denn wie auch das Kolosseum war der Circus Maximus Schauplatz von politischen Handlungen.

Derzeit beliebt: private Tour zu den Caracalla-Thermen und Circus Maximus

5. Bocca della Verità – sehenswerte Skulptur

Bocca della Verità in Rom
Bocca della Verità in Rom

Die Skulptur Bocca della Verità – auch Wahrheitsmund genannt – liegt gleich in der Nähe der einstigen Wagenrennbahn. Der ein oder andere von euch hat vermutlich schon von dem riesigen Steinrelief gehört, das für den ein oder anderen zur echten Mutprobe wird.

Denn der Legende nach beißt der Mund zu, sobald ein Lügner seine Hand in die Steinhöhle steckt. Also Vorsicht!

Die Legende geht sogar bis ins Mittelalter zurück, denn als Lügendetektor war der Bocca angeblich unschlagbar. Und wenn der Mund selbst nicht beeindruckend genug war, stellte man einen Henker mit Schwert hinter die Steinscheibe.

6. Pantheon in Rom – antikes Bauwerk

Das Pantheon von Rom
Das Pantheon von Rom

Wenn ihr auf den Spuren der Antike in Rom wandelt, solltet ihr das Bauwerk Pantheon auf gar keinen Fall verpassen, denn das hier ist nichts geringeres als eines der besterhaltenen Gebäude der römischen Antike.

Mittlerweile ist das Gebäude zur Kirche umgeweiht und offen für Besichtigungen. Und das Pantheon ist wirklich sehenswert: unter Kaiser Hadrian fertig gestellt, besaß das Pantheon über 1700 Jahre lang die größte Kuppel der Welt. Diese Kuppel hat einen gigantischen Durchmesser von 43 Metern und besteht – auch sehr spannend – aus leichtem Vulkangestein.

Wofür genau der Bau in der Antike diente, ist nicht zu 100% geklärt, aber vermutet wird, dass es ein allen römischen Göttern geweihter Tempel gewesen sein könnte oder eine staatliche Repräsentationsstätte. Aufgrund seiner Form trägt es auch den Beinamen “La Rotonda”.

Im Jahre 609 erfuhr die architektonische Schönheit ihre Umweihung zur Kirche für die Heilige Mutter Maria sowie für alle christlichen Märtyrer.

Besichtigung des Pantheon

Jahrelang wurde für eine Besichtigung des Pantheon in Rom kein Eintritt verlang. Aber seit 2023 ist der Eintritt nicht mehr kostenlos.

Es werden knapp 5€ fällig, was im Vergleich aber preiswert ist. Diese Bedingungen sorgen natürlich dafür, dass es im Pantheon ziemlich oft sehr voll ist, aber das sollte eure Begeisterung für das Gebäude nicht trüben.

Denn wie so einige Orte in Rom ist das ein geschichtsträchtiger Ort, den zu besichtigen sich auf jeden Fall lohnt.

Eintrittskarte besorgen: Skip-the-Line Eintritt zum Pantheon

7. Katakomben in Rom – Aufregend und gruselig

Kolosseum und Co. Sehenswürdigkeiten in Rom

Ab in die Unterwelt – naja, zumindest in die Welt unterhalb der ewigen Stadt. Die verfügt über mehr als 60 Katakomben, krass oder?

Aber nicht alle davon könnt ihr besichtigen. Die bekanntesten liegen unter der Via Appia Antica, einer Straße, die Richtung Süden aus der Stadt führt.

Die Katakomben Roms sind zu unterschiedlichen Epochen entstanden, die ältesten stammen aus vorchristlicher Zeit. Die Christen bestatteten im zweiten Jahrhundert ihre Verstorbenen in den Katakomben und bauten selbige bis zum fünften Jahrhundert maßgeblich aus.

So waren die unterirdischen Gänge nicht einfach nur Wege, um von A nach B zu kommen, sondern auch Stätten zur Heiligenverehrung, Versammlungsort und eben Friedhof. Besichtigen könnt ihr heutzutage vier Katakomben: Die Calixtus-Katakomben, die Sebastian-Katakomben, die Domitilla-Katakomben und die Priscilla-Katakomben.

Die Calixtus-Katakomben liegen unter der bereits genannten Via Appia Antica und beherbergt auf einer Gesamtfläche von 15 ha, auf fünf Ebenen über 500.000 Gräber. Alle Gänge zusammen haben eine Länge von 20 Kilometern. Zu den Toten, die dort liegen, gehören Päpste und die Heilige Cäcilia, die dort enthauptet aufgefunden wurde.

Als die beeindruckendsten Katakomben Roms gelten die Domitilla-Katakomben. Und nebenbei sind es auch die größten. Wenn ihr diese aufsuchen wollt, müsst ihr euch an folgende Adresse begeben: Via delle Sette Chiese 280. Wenn ihr diese Adresse in euer Navy eingebt, werdet ihr feststellen, dass diese Katakomben unweit der Calixtus-Katakomben liegen und sich so die Besuche beider Stätten gut kombinieren lassen.

Wann die Katakomben in Rom besichtigen?

Die Calixtus-Katakomben könnt ihr außer Mittwochs jeden Tag besichtigen, für einen Eintritt von ungefähr 8€. Rein kommt ihr zwischen 9.30 und 12.00 Uhr sowie zwischen 14.00 und 16.30 Uhr.

Außerdem gibt es mehrere Anbieter, die euch auf einer Bustour die Katakomben und die Via Appia Antica zeigen. Die Bustouren lohnen sich allein schon deswegen, weil die Katakomben nicht gerade im Zentrum des heutigen Roms liegen, sondern eher vor den Toren der Stadt.

Derzeit beliebt: Katakomben Rom Tour inkl. Transfer

8. Engelsburg von Rom – ehemaliges Mausoleum

Als eine der top Rom Sehenswürdigkeiten gilt die Engelsburg. Das, was in Rom heute Burg genannt wird, war ursprünglich als letzte Ruhestätte für Kaiser Hadrian und dessen Nachkommen vorgesehen.

Und so wurden sämtliche Kaiser samt Gattinnen begraben, darunter Hadrian und seine Frau, sowie Mark Aurel, ein bedeutender Kaiser und Autor. Inspiriert ist der Stil vom Mausoleum des Kaisers Augustus sowie dem architektonischen Werk der Etrusker.

Kirchliche Würdenträger nahmen erst später diverse Umbauten vor, sodass das Gebäude – wenn man es denn so nennen darf – zur Burg wurde. Seit 1906 empfängt die Engelsburg Besucher:innen.

Bis es aber soweit war, wurde die Burg mal in eine Stadtmauer integriert, als Stützpunkt ausgebaut, von Päpsten zur Wohnstätte umgebaut, als Archiv genutzt, zum Gefängnis umfunktioniert, war Zufluchtsort, Hinrichtungsort, Lagerraum, wurde geplündert und beschlagnahmt. Puh – das war eine lange Liste.

Wie auch immer – die Geschichte dieser Mauern ist super spannend. Für den Eintritt in die Engelsburg zahlt ihr gut 15,50€, ermäßigt sind es gut 5€ weniger.

Aktivität buchen: Engelsburg Eintritt ohne Anstehen

9. Villa Borghese – atemberaubende Parkanlage

Kolosseum und Co. Sehenswürdigkeiten in Rom

Der Park Villa Borghese ist nicht nur eine atemberaubende Parkanlage, sondern steht namentlich auch für das Traumhaus vor Ort. Das alleine ist schon sehenswert, doch ihr solltet auch aus einem anderen Grund euren Weg dorthin zu machen.

Denn die Villa Borghese beherbergt das Museum Galleria Borghese, das einige der schönsten Kunstschätze bereit hält. Der Baubeginn der Villa erfolgte im Jahr 1612 auf Grundlage des Entwurfs von Flaminio Ponzio, der leider noch während der Entstehung verstarb, so dass Giovanni Vasanzio übernahm und noch ein paar eigene Elemente einbrachte.

Zwischen 1730 und 1800 gab es erste Änderungen auf dem Anwesen und die Gärten wurden mit englischem Stil versehen.

Natürlich könnt ihr die Villa und die Kunstsammlung besichtigen – gegen Eintritt. Für Erwachsene kostet selbiger circa 21€, unter 17-Jährige laufen für knapp 6€ durchs Eingangstor.

Kunstsammlung in der Galleria Borghese

Angelegt wurde die wertvolle Sammlung in erster Instanz von Kardinal Scipione Borghese, der auch Bauherr des hochherrschaftlichen Anwesens war. In dem Teil, der Casino genannt wird, befand sich zuerst nur die Antik- und Skulpturensammlung des Klerikers, diverse Erbschaften bereicherten die Kollektion.

Allerdings musste der Kardinal auch Verluste hinsichtlich der Kunstwerke hinnehmen: als nämlich Camillo Borghese die Schwester Napoleons – Pauline – ehelichte und der neue Schwager Druck auf den Kardinal ausübte, der daraufhin zahllose Statuen, Büsten, Skulpturen, Säulen, Vasen und Reliefs an den Louvre verkaufte. Manche davon gelten heute als dessen Glanzstücke.

Anfang des 19. Jahrhunderts veranlasste ein Nachkomme der Familie Borghese Ausgrabungen auf dem Gelände des Familienbesitzes. Dabei kamen wieder Kunstschätze zutage.

Die wohl bekanntesten Namen, die in der Sammlung heute vertreten sind, sind Leonardo DaVinci und Tiziano Vecellio, besser bekannt als Tizian, auch zu besichtigen sind Werke von Raffael, Bassano und Caravaggio.

Parkanlage Borghese

Alle Wege führen nach Rom, und vier Zugänge führen zur Villa Borghese. Wenn ihr direkt zur Kunstausstellung strebt, müsst ihr euch zur Adresse Piazzale Scipione Borghese 5 begeben.

Aber auch im Park kann man es aushalten, denn der ist mehr ein ganzes Festivalgelände als ein Garten mit seinen fünf Quadratkilometern Fläche.

10. Caracalla-Thermen – Badeanlagen in Rom

Thermalbäder Caracalla in Rom
Die italienischen Thermalbäder Caracalla in Rom

Wer sich schon ein bisschen mit dem sozialen Leben in der römischen Antike auseinander gesetzt hat, weiß: Hygiene und der Gang in die Therme hatten dort einen hohen Stellenwert. Ab der späten Republik begannen in Rom die Bäder aus dem Boden zu sprießen, zwischen 500 bis 300 v. Chr entstanden die großen öffentlichen Bäder, die im alten Griechenland zu dieser Zeit schon lange normal waren.

Zuträglich für das Prinzip eines öffentlichen Bades waren natürlich auch die Wasserleitungen, die es ab 305 vor Christus gab. Von da an wurde es für die Bürger Roms zur Gewohnheit, die öffentlichen Badeanstalten aufzusuchen.

Aber nicht nur die Hygiene stand dabei im Mittelpunkt, vielmehr war es ein soziales Event, ein Raum, in dem man sich zum Austausch und zum Handeln treffen konnte. Die römische Kaiserzeit brachte die prunkvollsten und teuersten Thermen hervor.

So etwa die Thermen Marcus Vipsanius Agrippa mit einer Größe von 14.500 m², die der Kaiser in seinem Testament dem römischen Volk vermachte und somit kostenlosen Eintritt festlegte.

Badekultur im alten Rom

Der typische Badbesuch verlief ungefähr wie folgt: der erste Gang führt den Besuchenden in den Umkleideraum und dann ins Lauwasserbad. Zur Entspannung dient anschließend das Tepidarium – ein Wärmeraum zur Entspannung.

Auf dem typischen Programm steht anschließend das Caldarium, ein Wärmebad, woraufhin das Dampfbad folgt. Diese gesamte Prozedur wurde mehrmals wiederholt, gegebenenfalls mit einem Zwischenstopp im Frigidarium, einem Kühlraum mit Kaltwasserbecken.

Ganz schön ausführlich, oder? Aber wie gesagt: das Baden hatte nicht nur einen reinigenden Zweck, da lohnte sich ein längerer Aufenthalt schonmal.

Kaisertherme Caracalla

Caracalla Therme von Rom
Die Caracalla Therme von Rom

Eine der größten Kaiserthermen – mit immerhin 337×328 Metern – war die Caracalla Therme, die zwischen 216 und 217 n. Chr. gebaut wurde. Ihren Namen erhielt sie von Kaiser Caracalla unter dessen Herrschaft der Bau fertig gestellt wurde.

Im alten Rom lag diese Therme in einem eher ärmlicheren Viertel der Weltstadt und man vermutet, dass sie aus einem bestimmten Grund dort errichtet wurde: um den Kaiser bei den einfachen Menschen beliebter zu machen.

Literarische Quellen belegen auf jeden Fall, dass die Therme kostenlos für jeden und bis zum 5. Jahrhundert in Betrieb war. Ebenso war sie für ihre reiche Ausstattung mit Marmor, Kapitellen, Mosaiken, 252 Säulen und mindestens 120 Statuen bekannt.

Besichtigung der Caracalla Therme

Heute ist das einstige Prunkbad eine Ruine, in der ihr eure Fantasie spielen lassen könnt. Begebt euch mithilfe des Audioguides auf eine Zeitreise und träumt euch den Marmor und die Skulpturen, den Geräuschpegel und die Gerüche einfach wieder herbei.

Mit Audioguide zahlt ihr gut 15€ Eintritt, um eine der beeindruckendsten und besterhaltensten Thermen der Antike zu sehen. Um zur Therme gelangen, müsst ihr an der Station Circo Massimo aussteigen oder anderweitig zur Adresse Via delle Terme di Caracalla 52 fahren.

11. Spanische Treppe

Wer hat sie noch nie gesehen – die Spanische Treppe? Oft fotografiert ist sie nichts geringeres als eine der berühmtesten Freitreppen der Welt.

Sie ist am Hang des Hügels Pincio gelegen und ist bereits über 200 Jahre alt. Denn gebaut wurde die Spanische Treppe zwischen 1723 und 1725.

Und zwar aus dem Grund, dass Papst Innozenz der sage und schreibe 13. die Stadt baulich verändern und gestalten wollte. In seiner Zeit war der Hügel, auf dem die Kirche Santa Trinita dei Monti thront, noch wild bewachsen. Um die mittlerweile gut bebaute Stadt und ihr Bild abzurunden, gab Innozenz also diese Treppe in Auftrag.

Die 136 Stufen lange Treppe ist heute Treffpunkt und Attraktion, Jugendliche essen hier ihr Eis, rund um den Platz Piazza di Spagna liegt ein luxuriöses Shoppingviertel. Und wie euch vermutlich schon aufgefallen sein wird, ist die Spanische Treppe eine der kostenlosen Sehenswürdigkeiten in Rom, die ihr ganz einfach beim Flanieren durch die italienische Großstadt entdecken könnt.

Rom erkunden: Spanische Treppe, Trevi-Brunnen und Pantheon in einem Tag

12. Öffentliche Plätze in Rom – spannendes Sightseeing

Forum Romanum | Piazza Navona | Hügel Kapitol | Campo di fiori | Forum | Hügel Gianicolo

Forum Romanum

Kolosseum und Co. Sehenswürdigkeiten in Rom

Wenn es einen Ort im alten Rom gegeben hat, den man politisches, wirtschaftliches, religiöses und kulturelles Zentrum nennen kann, dann ist das eindeutig das Forum Romanum. Es war der bekannteste Ort der römischen Welt, an dem auch symbolische Akte vollzogen wurden.

Sehenswürdigkeiten auf dem Forum Romanum

Erwähnenswert sind außerdem die zahlreichen Bauten auf dem Forum Romanum, etwa der Saturn-, der Titus- und Vespasiantempel, der Concordia-Tempel, den Triumphbogen zu Ehren des Kaisers Septimius Severus, die Curia Iulia, in der der römische Senat zusammenkam, sowie das Rednerpult – genannt Rostra. Und das sind bei weitem nicht alle Sehenswürdigkeiten auf dem Forum Romanum, die ihr finden könnt.

Die Ruinen des ehemaligen Zentrums der Stadt erzählen zahllose Geschichten über das Leben im alten Rom. So könnt ihr dort zum Beispiel wohlhabende Patrizier in ihren Togen mit purpurrotem Streifen imaginieren, Kinder, die in halb zerrissenen Tuniken herumrennen und fangen spielen, Schüler, die in den Säulengängen über ihren Wachstafeln sitzen, Marktleute, die ihre Ware anpreisen.

Das Spektrum ist quasi endlos – ebenso wie die Facetten des römischen Lebens selbst.

Besichtigung des Forum Romanum

Besichtigen könnt ihr den Komplex des Forum Romanum auch – mittels eines ab circa 16€ teuren Kombitickets, mit dem ihr auch ins Kolosseum und ins Palatinmuseum kommt.

Kolosseum und Co. Sehenswürdigkeiten in Rom

Verlassen wir für einen Moment die spannende Antike und wenden wir uns einem anderen Schauplatz zu – dem Platz Piazza Navona. Dieser öffentliche Platz ist ein Repräsentant des barocken Rom und eigentlich immer sehr belebt.

Drei Springbrunnen dekorieren den entspannten Ort mitten im aufregenden Rom. Darunter auch der Fontana dei Quattro Fiumoi, der Vierstrombrunnen, der mit seinen Obelisken das Bild des Platzes maßgeblich prägt.

Die vier Ströme stehen für vier Flüsse von vier Kontinenten: die europäische Donau, den asiatischen Ganges, den Nil für Afrika und den Rio della Plata für Amerika. Der Brunnen stammt aus dem Barock.

Und letztendlich kommen wir doch immer wieder zur Antike, denn dort, wo Bürger:innen wie Reisende heute flanieren, essen, quatschen und Malern über die Schulter schauen, entstand unter Julius Caesar ein erstes, einfaches Stadion für athletische Wettkämpfe errichtet. Nach einem Brand am Kolosseum diente besagtes Stadion als Ersatzlocation für Gladiatorenkämpfe.

Messen und Märkte, sowie Cafés und Straßenstände dominieren heute das Aussehen des Platzes. In der Weihnachtszeit gibt es hier einen Weihnachtsmarkt Roms.

Das Kapitol – ein Hügel Roms

Italien, Rom, Kapitol Hügel
Sehenswerter Kapitol Hügel

Dass Rom über diverse Hügel verfügt, sollte inzwischen ja bekannt sein. Dennoch – das Kapitol bzw. der kapitolinische Hügel ist wirklich erwähnenswert, denn auch hier befand sich ein wichtiger Punkt im antiken Rom.

Flächenmäßig ist der Hügel Kapitol die kleinste Erhebung, hat aber mit 46 Metern über dem Meeresspiegel eine für damalige Zwecke strategisch günstige Höhe und schroffe, felsige Abhänge.

Zur Zeit der Antike war das Kapitol also nicht unbedingt leicht zugänglich. Lange war der Kapitolshügel übrigens gar nicht richtig an die wachsende Stadt Rom angebunden.

Vielmehr wurde er erst mit der Nutzung des bedeutenden Forum Romanum wichtig und integriert. Politisch größere Bedeutung erlangte der Kapitolshügel übrigens dadurch, dass zwei der wichtigsten religiösen Stätten der Römer auf den beiden Bergkuppen zu finden waren.

Tarpejischer Felsen

Dieser Hügel hat allerdings auch eine wirklich grausige Seite: den tarpejischen Felsen an der südlichen Spitze des Kapitols – besser auch bekannt als Hinrichtungsstätte, an der die Verurteilten durch Hinabstoßen vom Felsen getötet wurden.

Michelangelo und das Kapitol

Leider wurden die spannenden römischen Stätten im 16. Jahrhundert völlig zerstört und Michelangelo beauftragt das Kapitol neu zu gestalten. Seitdem orientieren sich die Gebäude nicht mehr Richtung Forum Romanum, und sind stilistisch ähnlich dem Vatikan.

Über eine breite Rampe erhaltet ihr Zugang zum prachtvollen Palazzo und schon auf dem Weg könnt ihr zwei imposante Löwenstatuen erblicken, auf dem Kapitol selbst beeindruckt neben dem strahlenförmig gestalteten Pflaster auch das Reiterstandbild von Marc Aurel.

Der Senatorenpalast – der heute als Rathaus fungiert liegt frontal zu euch, zu eurer Rechten befindet sich der Konservatorenpalast, in dem die Stadtregierung ihren Sitz hat und zu eurer Linken ist der Palazzo Nuovo, der zu den Kapitolinischen Museen gehört.

Die Kapitolinischen Museen sind bekannt als älteste Kunstsammlung der Welt. Erwachsene zahlen 15€, Kinder und Jugendliche kommen für 13€ rein. Sonderausstellungen erhöhen die Preise zeitweise etwas. Bilder und Skulpturen aus allen möglichen Jahrhunderte warten auf euch.

Platz Campo di fiori

Kolosseum und Co. Sehenswürdigkeiten in Rom

Wenn das nicht mal eine blumige Angelegenheit ist – schließlich heißt der Platz Campo di fiori übersetzt “Blumenfeld”. Und das ist auch ungefähr so schön wie es klingt, aber es handelt sich hierbei nicht um ein Stück Natur mit allen Farbnuancen von Blüten, sondern um einen bei den Römern sehr populären Markt, der außer Sonntags jeden Morgen stattfindet.

Hier bekommt ihr Obst und Gemüse, Gewürze, Käse, Säfte, Souvenirs und Klamotten – die Römer zieht es vor allem wegen der guten Qualität der Lebensmittel und der lebensfrohen Atmosphäre hierher. Der Platz wird gesäumt von Weinstuben und Restaurants, die vor allem Richtung Abend ihren Charme spielen lassen.

Forum in Rom – die Trajanssäule, das Trajansforum, die Trajansmärkte

Kolosseum und Co. Sehenswürdigkeiten in Rom

Sobald man die Trajanssäule erwähnt, sollten eigentlich auch direkt das Trajansforum und die Trajansmärkte erwähnen. Diese drei Bauwerke sind – wer hätte es geahnt – während der Amtszeit Kaiser Trajans – 107 bis 143 n. Chr – entstanden.

Direkt am Eingang des Trajansforums – bzw. des ehemaligen Treffpunkts der Bürger:innen des antiken Roms – erhebt sich die Trajanssäule 35 Meter über den Boden. Vor allem die Eroberung Dakiens scheint den Kaiser selbst und seine Architekten besonders beschäftigt zu haben, das erklärt zumindest die zahlreichen Szenen, die sich diesem Feldzug widmen.

Als das erste Shoppingcenter mit Dach gelten die Trajansmärkte. 150 Shops und Restaurants sollen sich darunter befunden haben, auf drei Etagen untergebracht.

Zwischen 1924 und 1936 wurden die Trajansmärkte bei Ausgrabungen entdeckt. 2007 starteten Renovierungsarbeiten, die ganze zwei Jahre lang andauerten.

Heute befindet sich dort auch das Museum Fori dei Imperiali, in dem ihr auf 2000 Qudratmetern um die 170 originale Fragmente der einstigen Mall bewundern könnt. Um euch diese Triumphstücke der trajanischen Zeit anzuschauen, müsst ihr euch auf das Areal zwischen der Via dei Fori Imperiali und der Piazza Venezia begeben.

Hügel Gianicolo

Hügel Gianicolo
Ausblick vom Hügel Gianicolo am Abend

Ihr habt genug von Museen und wollt einen schöne Spaziergang mit Panoramablick auf die ewige Stadt unternehmen? Ich empfehle euch den Hügel Gianicolo – Janushügel.

Er liegt zwischen dem Vatikan und dem römischen Stadtteil Trastevere und zählt offiziell nicht zu den sieben Hügeln Roms. Das Viertel Trastevere ist ein idyllisches, malerisches Stadtviertel, in dem ihr euch einfach durch die Gassen spülen lassen könnt, denn hinter jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken, und wenn es “nur” ein echt italienischer Delikatessenladen oder ein schönes Café ist.

Auf der Piazza di Trastevere könnt ihr mit etwas Glück Straßenkünstlern und Musikern zuschauen oder der Basilika St. Maria di Trastevere einen Besuch abstatten.

Derzeit beliebt: Römisches Street-Food

Karte mit den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Rom

Karte