Ayers Rock Sperrung

Klettern auf dem Uluru ab Oktober 2019 verboten

Ab dem 26. Oktober 2019 ist es für Touristen offiziell verboten, auf den Ayers Rock zu klettern. Die Ayers Rock Sperrung soll den heiligen Berg der australischen Ureinwohner vor den negativen Einflüssen des Tourismus schützen. Das Verbot gilt allerdings nur für Klettertouren hoch zum Uluru, wie der Felsblock in der Sprache der Ureinwohner genannt wird. Touristen seien für Besichtigungen des Berges im Uluru-Kata Tjuta Nationalpark immer noch herzlich willkommen.

 

Der Uluru gilt als das Wahrzeichen Australiens und ist ein echter Touristenmagnet. Jedes Jahr besuchen etwa rund 250.000 Touristen den bekanntesten Monolithen der Welt. Und das hinterlässt Spuren. Der Leiter des Nationalparks und Mitglied der Anangu betonte, dass der Uluru ein heiliger Ort und kein Themenpark wie das Disneyland sei.

 

Schon seit Jahren fordern die Anangu ein Verbot für das Besteigen des 350 Meter hohen Inselberges. Das Begehen des heiligen Berges gilt in der Religion der australischen Eingeborenen nämlich als äußerst respektlos. Die Ayers Rock Sperrung  ist aus Sicht der Ureinwohner also mehr als überfällig. Nun wurden ihre Bitten erhört und das Verbot zum Besteigen des roten Felsens wird Ende Oktober 2019 durchgesetzt. Übrigens: Das Datum ist nicht zufällig gewählt. Die Ayers Rock Sperrung fällt auf den 34. Jahrestag, an dem der Uluru wieder seinen ursprünglichen Besitzern, den Anangu, übergeben wurde.

 

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