Sommerurlaub 2021 trotz Corona? *Update: 19.01.21*

Alle wichtigen Infos

Hier halten wir euch über die neuesten Entwicklungen zu den jeweiligen Einreisebestimmungen für die beliebtesten Reiseziele auf dem Laufenden. Wir aktualisieren den Artikel so oft wie möglich und nötig, checkt aber unbedingt noch mal selbst die Seite des Auswärtigen Amts, da sich dort täglich etwas ändern kann.

Aktuelle Info: Aktuell gibt es auch eine Reisewarnung für Amsterdam, Prag, Wien und Budapest. Ebenfalls betroffen sind die Provinzen Nordholland und Südholland inklusive Den Haag, Rotterdam und beliebte Urlaubsregionen wie Zandvoort, Texel, Egmond aan Zee, Bergen, Scheveningen, Delft und Noordwijk.

Info: Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts ist kein Reiseverbot!

Ab wann Reisen wieder möglich sind:

Stand: 19. Januar 2021

  • Deutschland – Nicht zwingende berufliche und private Reisen sind zu vermeiden.
  • Spanien – Spanien gilt als Risikogebiet. Es wird vor nicht notwendigen Reisen nach Spanien, einschließlich der Kanaren, gewarnt.
  • Österreich – Das Land ist als Risikogebiet eingestuft.
  • Italien  – Italien gilt als Risikogebiet.
  • Niederlande – Die kompletten Niederlande werden derzeit als Risikogebiet eingestuft.
  • Frankreich – Weiterhin gibt es Einschränkungen im Reiseverkehr, da das Land nach wie vor als Risikogebiet gilt. Ausnahmen sind die Überseegebiete Guadeloupe, La Réunion und Martinique.
  • Griechenland – Teile des Landes gelten mittlerweile als Risikogebiet. Bei der Einreise müsst ihr euch spätestens 24 Stunden vor Abflug bei den Behörden registrieren und ein negativer PCR-Test vorlegen. Außerdem gilt bei Einreisen bis zum 21. Januar 2021 eine 7-tägige Quarantänepflicht.
  • Portugal – Ganz Portugal wird mittlerweile als Risikogebiet eingestuft.
  • Türkei – Türkei ist Risikogebiet. Besonders betroffen sind die Regionen um die Großstädte Istanbul, Izmir und Ankara.
  • Dänemark – Dänemark ist Risikogebiet. Auch die Einreise ist derzeit aus touristischen Gründen grundsätzlich untersagt.
  • Kroatien – Das Land ist Risikogebiet (vor der Reise Kontaktdaten hinterlegen).
  • Ägypten – Ägypten wird als Risikogebiet eingestuft (verstärkte Einreisekontrollen + Untersuchungen, Vorlage eines negativen Tests nötig).
  • Schweiz – Das Land gilt als Risikogebiet. Auch vor Ort wurden die Maßnahmen verschärft. Außerdem müssen Einreisende aus Risikogebieten in Quarantäne.
  • Belgien – Ist Risikogebiet.
  • Luxemburg – Das Land ist als Risikogebiet eingestuft.
  • Bulgarien – Ganz Bulgarien gilt als Risikogebiet.
  • Zypern – Zypern ist Risikogebiet und es gelten verstärkte Kontrollen bei Einreise.
  • Schweden – Ist zum Risikogebiet erklärt.
  • Island – Die Zahl der Neuinfektionen ist gesunken. Jedoch wird von einer Einreise abgeraten, da das Land alle Länder als Hochrisikogebiete eingestuft hat und dementsprechende Quarantäneregeln bestehen.
  • Tschechien – Das Land gilt seit dem 25. September 2020 als Risikogebiet.
  • Montenegro – Das Land wird als Risikogebiet eingestuft.
  • Polen – Polen ist auch Risikogebiet.
  • Slowenien Das Land wird als Risikogebiet eingestuft.
  • Slowakei – Die Slowakei gilt als Risikogebiet.
  • Ungarn – Das Land, u.a. die Hauptstadt Budapest, wird als Risikogebiet eingestuft.
  • Estland – Seit dem 26. Dezember 2020 gilt Estland als Risikogebiet. Für aktuelle Daten checkt jeden Freitag diese Liste.
  • Lettland – Lettland ist Risikogebiet.
  • Finnland – Die Stadt Helsinki und die Region Varsinais-Suomi gelten als Risikogebiet. Außerdem gelten Reisebeschränkungen und Quarantänepflichten.
  • Norwegen – Einige Regionen gelten als Risikogebiete. Außerdem wird aufgrund der Quarantäneregeln von einer Einreise abgeraten.
  • Malta – Malta ist Risikogebiet.
  • Jamaika – Das Land ist als Risikogebiet eingestuft.
  • Dominikanische Republik – Das Land gilt als Risikogebiet.
  • Barbados – Durch die steigenden Infektionszahlen gilt Barbados als Risikogebiet.
  • Großbritannien –  Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland sind als Risikogebiet eingestuft.
  • Irland – Irland ist Risikogebiet.
  • Tunesien – Die Zahl der Neuinfektionen nimmt zu, deswegen gilt Tunesien mittlerweile auch als Risikogebiet.
  • Liechtenstein – Der kleine Staat ist Risikogebiet.
  • Litauen – Ganz Litauen ist Risikogebiet. Für weitere Infos check montags diese Liste.
  • Rumänien – Das Land ist als Risikogebiet eingestuft.

Eines noch vorweg: Die folgenden Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität, da unvorhergesehene Änderungen zu jeder Zeit nicht auszuschließen sind. Und selbstverständlich müsst ihr euch auch als Urlauber an die Corona-Regelungen des jeweiligen Landes halten.


Wie stehen die Chancen auf einen Sommerurlaub 2021 trotz Corona?

Österreich

Unser Nachbarland Österreich hat sich dazu entschlossen, deutsche Touristen frühestens wieder Anfang März willkommen zu heißen. Der österreichische Tourismus ist vor allem auf uns Deutsche angewiesen, da wir einen Großteil der Urlaubsgäste, sowohl im Sommer, als auch im Winter ausmachen.

Reisende aus Deutschland können demnach erst wieder in einigen Wochen ohne Probleme einreisen. Die Maskenpflicht besteht im öffentlichen Raum sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin, gleiches gilt für die Einhaltung des Mindestabstandes. Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe bleiben bis auf weiteres geschlossen und auch Veranstaltungen aller Art sind zunächst ausgeschlossen.

Seit einigen Wochen gilt Österreich, bis auf einige wenige Gemeinden, als Risikogebiet. Alle Reiserückkehrer sind dazu verpflichtet sich in Deutschland einer 10-tägigen Quarantäne unterziehen. Urlauber, die auf der Heimreise von Kroatien, Rumänien oder Bulgarien sind, dürfen keine Zwischenstopps in Österreich machen, nicht einmal zum Tanken.

Österreich, Almhütte
Almhütte in Österreich

Niederlande

Bei unseren niederländischen Nachbarn sieht die Lage ziemlich ähnlich aus. Der Lockdown in den Niederlanden geht noch bis zum 9. Februar (Stand: 19.01.21). Das gesamte Land gilt zurzeit als Risikogebiet, weshalb Reisende aus Deutschland sich nach der Einreise in eine 10-tägige Quarantäne (Ferienunterkunft) begeben müssen.

Alle Flugreisenden müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Die Regierung hat aber dazu aufgerufen, auf Wochenendtrips in die Hauptstadt Amsterdam zu verzichten.

In dem berühmten Rotlichtviertel und in Läden wird an Wochenenden kein Alkohol mehr verkauft. Kneipen und Restaurants sind von der Regelung ausgenommen.

Tschechien

Auch Tschechien gilt zurzeit als Risikogebiet (Stand: 19.01.21). Anhand eines Ampel-Modells werden Länder nach Risikogruppen eingeteilt werden. Alle Länder mit grünem Licht können ohne Probleme einreisen.

Urlauber aus Ländern mit rotem oder orangenem Licht sind dazu verpflichtet bei der Einreise einen negativen Corona-Test vorzuweisen. Zu diesen Ländern zählen z.B. Großbritannien, Italien, Spanien, Schweden. Und auch Deutschland zählt derzeit zur roten Kategorie, weshalb Einreisen nur mit negativem PCR-Test und einer Online-Anzeige möglich sind.

Bregenzerwald, Österreich
Panorama im Bregenzerwald

Kroatien

Das Balkanland Kroatien gilt ebenfalls als Risikogebiet, weshalb bei der Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden muss, der nicht älter als 48 Stunden sein darf (Stand: 19.01.21).

Auch in Koratien besteht weiterhin die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Räumen, sowie die Einhaltung des Mindestabstandes. Cafés und Restaurants mussten vorerst komplett schließen.

Insel Galesnjak
Die herzförmige Insel Galesnjak bei Zadar

Griechenland

Griechenland gehört zu den Ländern, die zum größten Teil von der Pandemie verschont geblieben sind. Nichtsdestotrotz gelten einige Regionen wie Ost-, West- und Zentralmakedonien, Thrakien, Thessalien, Attika und die Nördliche Ägäis als Risikogebiete.

Trotz allem müsst ihr auch hier mit verschärften Einreiseregelungen rechnen. Hierzu ist vorgesehen, dass ihr einen negativen PCR-Test vorlegt, der nicht älter als 72 Stunden ist. Zudem müssen alle Reisende, die bis zum 21. Januar 2021 einreisen, sich in eine siebentägige, häusliche Quarantäne begeben.

Auch ein Online-Formular (Passenger Locator Form) muss spätestens 24 Stunden vor der Einreise nach Griechenland ausgefüllt werden. Dieses PLF enthält alle wichtigen Angaben zu eurer Person. Nach dem Ausfüllen bekommt ihr einen QR-Code per Email zugesandt, der bei der Einreise vorgezeigt werden muss.

Also aufgepasst: Wer gerne Urlaub auf den griechischen Inseln macht, muss die Hoffnung nicht aufgeben. Solange die medizinische Versorgung gewährleistet sei, ist auch ein Inselurlaub möglich.

Griechenland, Vorort Vouliagmeni, Athen
Küstenvorort Vouliagmeni – Naherholungsgebiet Athens

Frankreich

Wegen der rasant steigenden Corona-Fallzahlen gilt eine Reisewarnung für ganz Frankreich, ausgeschlossen der Überseeregionen Guadeloupe, Martinique und La Réunion. Einreisen aus Deutschland sind zwar möglich, werden aber bis Ende April 2021 an den Grenzen kontrolliert.

Landesweit ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend für alle öffentlichen Räume und Verkehrsmitteln. In manchen Regionen gilt das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im gesamtem Stadtgebiet.

Für die französisches Insel Korsika gelten gesonderte Regelungen. Bei der Einreise muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden ist. Außerdem muss eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit unterschrieben werden. Ebenso eine Verpflichtung zur Einhaltung einer siebentägigen Quarantäne mit anschließendem PCR-Test.

Montenegro

In Montenegro sind die Zahlen in den letzten Wochen ebenfalls rasant in die Höhe geschossen, weshalb das Land als Risikogebiet eingestuft wurde. Vor allem die Regionen von Podgorica, Bar, Bijelo, Polje, Budva, Cetinje und Niksic sind schwer betroffen und sollten gemieden werden.

Bei der Einreise nach Montenegro entfällt derzeit jedoch die PCR-Testpflicht. Es besteht jedoch eine Pflicht zur Selbstisolation für 14 Tage, wenn Kontakt zu einer infizierten Person bestand.

Montenegro, Kotor, Abend
Abendliche Stimmungen in Kotor, Montenegro

Schweden

Die schwedische Grenze ist für Reisende immer noch geöffnet, allerdings ist die Einreise mit strengen Kontrollen und Beschränkungen verbunden. Allein Reisende aus Dänemark und Großbritannien dürfen vorerst bis zum 21. Januar 2021 nicht mehr einreisen. Um sich selber und andere zu schützen, rät die schwedische Regierung jedoch von Reisen im Inland ab.

Luftaufnahme von Stockholm
Luftaufnahme von Stockholm, Schwedens Hauptstadt

Italien

Auch Italien hat die Pandemie schwer zugesetzt; es ist eines der Länder mit den meisten bestätigten Coronafällen auf der ganzen Welt. Da auch die Wirtschaft des Landes stark gelitten hat, stehen nun Überlegungen und Ideen im Raum, wie man eine sichere Tourismussaison gewährleisten könnte.

Derzeit gilt ganz Italien als Risikogebiet und der Notstand wurde ausgerufen. Einreisen aus der EU, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz sind trotz allem gestattet. Allerdings ist die Vorlage eines negativen PCR- oder Anstiegtests sowie einer Einreiseerklärung vorgeschrieben. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Bis Mitte Februar bleiben übrigens auch alle Skigebiete in Italien geschlossen. Die Maßnahmen innerhalb des Landes wurden in vier Risikozonen (rot, orange, gelb und weiß) aufgeteilt, die sich am Infektionsgeschehen orientieren.

Regionen, die z.B. zur roten Zone gehören, unterliegen einem strengen Ausgehverbot. Die Menschen dürfen ihre Wohnung nur aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen verlassen. Alle Geschäfte, die keine lebenswichtige Funktion haben, sind vorerst geschlossen. Gleiches gilt für Restaurants und Bars.

Das Naturschutzgebiet Lo Zingaro
Das Naturschutzgebiet Lo Zingaro auf Sizilien

Spanien

Angesichts der steigenden Corona-Infektionen, hat das Auswärtige Amt am eine Reisewarnung für ganz Spanien verhängt. Es ist das am stärksten von der Pandemie betroffene Land in Europa. Bis sich die Lage wieder entspannt, wird von Reisen in das beliebte Urlaubsland abgeraten.

Wer trotzdem nach Spanien will, muss vor der Einreise per Flugzeug einen negativen PCR- oder TMA-Test vorlegen können, der nicht älter als 72 Stunden ist. Alle, die mit dem Flugzeug einreisen müssen außerdem ein Formular zur Gesundheitskontrolle ausfüllen. Anschließend bekommt ihr einen QR-Code, welcher bei Einreise gezeigt werden muss.

Palmengarten in der Stadt Elche, Spanien
Palmengarten in der Stadt Elche, Spanien

Portugal

Mittlerweile gilt Portugal ebenfalls als eines von der Pandemie stark betroffenen Länder in Europa, weshalb des Festland zum Risikogebiet erklärt wurde. Die Atlantikinsel Madeira zählt zwar nicht dazu, doch auch hier ist die Zahl der Infizierten stark gestiegen und von Reisen dortg´hin wird abgeraten.

Nichtsdestotrotz gelten für Deutsche Reisende derzeit keine Einreisebeschränkungen in Portugal. Allerdings müssen Reisende Angaben zu ihrem Aufenthaltsort im Land machen und ihre Erreichbarkeit garantieren.

Außerdem wird die Körpertemperatur von Reisenden gemessen. Sollte die Körpertemperatur über 38°C liegen, so ist mit weiteren Untersuchungen sowie einer häuslichen Quarantäne zu rechnen. Alle, die auf Madeira einreisen wollen, sind dazu verpflichtet, einen negativen PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Portugals Hauptstadt Lissabon
Skyline von Portugals Hauptstadt Lissabon

Türkei

Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für die gesamte Türkei, denn das beliebte Urlaubsland gilt leider als Corona-Risikogebiet. Alle Touristen, die ihren Sommerurlaub 2021 trotz Corona in der Türkei verbringen wollen, müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Zudem wird bei der Einreise die Temperatur der Reisenden gemessen. Bei erhöhten Werten werden weitere Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen. 48 Stunden vor der Rückreise nach Deutschland müssen Reisende einen PCR-Test machen. Dabei tragen Urlauber die Kosten (ca. 15 – 30€) für den verpflichtenden Test selbst.

Junge Frau auf einer Treppe am Kaputas Strand in der Tuerkei
Junge Frau auf einer Treppe am Kaputas Strand in der Türkei

Norwegen

Norwegen ist einiges der wenigen Länder, die nur teilweise zum Risikogebiet erklärt wurden. Zu den Regionen, die darunter fallen, gehören vor allem der Großraum Oslo sowie die Provinzen Viken, Innlandet, Rogaland, Trøndelag und Vestfold og Telemark.

Allerdings hat Norwegen Deutschland zum Risikogebiet erklärt, weshalb die Einreisebestimmungen stark verschärft wurden. Bei der Einreise werden alle Reisenden einem PCR-Test unterzogen oder müssen eine negativen Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Zudem muss jeder, der einreist sich einer zehntägigen Quarantäne in einem Quarantänehotel oder einer quarantänegeeigneten Unterkunft unterziehen. Die Quarantäne kann auf sieben Tag verkürzt werden, wenn ein zweiter negativer PCR-Test vorgelegt werden kann. Allerdings bittet die norwegischen Regierung darum, auf touristische Reisen so gut es geht zu verzichten.

Ferienwohnung in Norwegen
Ferienhaus in Norwegen

Großbritannien

Derzeit sind Reisen nach Großbritannien und Nordirland aus touristischen Gründen untersagt. Die Corona-Pandemie hat unsere englischen Nachbarn ziemlich schwer zugesetzt, weshalb nur wenige Lockerungen möglich sind. Derzeit gelten auch Wales, Nordirland und das britische Überseegebiet Gibraltar als Risikogebiet.

Seit dem 18. Januar 2021 sind Einreisen nach England nur mit einem negativen PCR-Test möglich. Zudem gilt für Reisende aus Deutschland eine 10-tägige Quarantänepflicht, unabhängig vom Testergebnis bei der Einreise. Auch eine elektronische Anmeldung ist vor der Anreise verpflichtend.

Aussicht auf die Skyline von London
Aussicht auf die Skyline von London

Urlaubssaison 2021 trotz Corona?

Obwohl die Voraussetzungen momentan nicht ganz ideal sind, habt ihr die Möglichkeit Urlaub für 2021 trotz Corona zu buchen. Viele Reiseveranstalter und Airlines haben nämlich ihre Storno- und Umbuchungsbedingungen gelockert, sodass ihr euch relativ risikofrei an die Urlaubsplanung für 2021 trotz Corona machen könnt. In den meisten Fällen sind die Angebote nämlich einige Tage vorher noch kostenfrei stornierbar. Ihr seid also ziemlich flexibel in eurer Planung und tragt kein großes Risiko.

Trotz all der hoffnungsvollen Neuigkeiten, sollten wir nicht vergessen, dass wir weiterhin mit starken und zunehmenden Einschränkungen im Luft- und Reiseverkehr rechnen müssen, es immer noch Einreisebeschränkungen gibt und Quarantäne-Maßnahmen im Ausland eingehalten werden müssen.

Behaltet auch im Hinterkopf, dass unerwartet angekündigte Einreise- und Quarantänevorschriften sofort in Kraft treten und die Lage im Urlaubsland massiv beeinträchtigen können. Von einer „normalen“ Urlaubssaison 2021 sind wir also noch weit weg. In einigen Ländern herrscht derzeit immer noch ein Einreiseverbot für Deutsche.

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Regina Tarasevic
Regina Tarasevic

Ob für Abenteuer in der Ferne oder direkt vor der Haustür: Ich zeige dir, wie du das Beste aus deinem Urlaub rausholst. Reise mit mir an Orte, die vielleicht auch schon lange auf deiner Bucket List stehen?